TDOMM_Poster_small-min.jpg
 

Storia di B. La scomparsa di mia madre - Das Verschwinden meiner Mutter

Regie: Beniamino Barrese

IT 2019, 94 min., Farbe, OmU, FSK: TBC

Benedetta war in den 1960ern ein gefragtes Model und in den 1970ern eine radikale Feministin. Mit 75 Jahren hat sie mit ihrem früheren Leben und ihrer Umwelt abgeschlossen und will verschwinden. Dass ihr Sohn nun einen Film über sie drehen will, löst zwischen den beiden eine unerwartete Zusammenarbeit und zugleich Konfrontationen vor der Kamera aus.

TDOMM_Poster_small-min.jpg
 

Storia di B. La scomparsa di mia madre - Das Verschwinden meiner Mutter

Regie: Beniamino Barrese

IT 2019, 94 min., Farbe, OmU, FSK: TBC

Benedetta war in den 1960ern ein gefragtes Model und in den 1970ern eine radikale Feministin. Mit 75 Jahren hat sie mit ihrem früheren Leben und ihrer Umwelt abgeschlossen und will verschwinden. Dass ihr Sohn nun einen Film über sie drehen will, löst zwischen den beiden eine unerwartete Zusammenarbeit und zugleich Konfrontationen vor der Kamera aus.

Inhalt

Inhalt

Mit 75 Jahren hat Benedetta mit ihrem früheren Leben und ihrer Umwelt abgeschlossen. Am liebsten hält sie sich in ihren eigenen vier Wänden auf und beschäftigt sich mit sich selbst. Was ein starker Gegensatz zu ihrem vorherigen Leben ist: In den 1960ern war Benedetta ein gefragtes Model. Künstler und Fotografen wie Warhol, Dali, Penn und Avedon erkoren sie zu ihrer Muse. Trotzdem oder gerade deswegen setzte sie sich für die Rechte der Frauen ein und sah sich selbst als Feministin. Von all dem weiß ihr Sohn Beniamino nur wenig. Nie erzählte sie von ihrer Karriere, nur durch Zufall stieß er auf Reliquien aus dieser Zeit. Seine Faszination für seine starke, unabhängige und sture Mutter befeuerte diese Entdeckung zusätzlich. Nur folgerichtig, dass er ebenfalls versucht, sie auf Film zu bannen – schon in seiner Jugend, als er seine ersten Schritte mit der Kamera machte, und später als ausgebildeter Kameramann. Überallhin folgt er Benedetta, ob sie arbeitet, schläft, kocht, isst. Doch seine Mutter widersetzt sich dem Blick der Linse so gut wie möglich. Auch der Film widerstrebt ihr offenkundig. Es entbrennt ein Kampf zwischen dem Wunsch des Sohnes, gewisse Erinnerungen für immer festzuhalten, und der Sehnsucht der Mutter, das eigene Lebensende ruhig und selbstbestimmt zu gestalten.

Credits

Stabliste

Regie: Beniamino Barrese

Drehbuch: Beniamino Barrese

Kamera: Beniamino Barrese

Schnitt: Valentina Cicogna

Musik: Aaron Cupples

Ton: Massimo Mariani

Produzent: Filippo Macelloni

Koproduzent: Hayley Pappas

Produktion: Nanof

Koproduktion: Ryot Films

 

Pressestimmen

Pressestimmen (Auswahl)

An alternately tender and tempestuous doc... His obsession and her resistance intertwine, sometimes gently, sometimes explosively. This is a tumultuous muse story in which the artist and his inspiration just happen to be blood relations.”An alternately tender and tempestuous doc... His obsession and her resistance intertwine, sometimes gently, sometimes explosively. This is a tumultuous muse story in which the artist and his inspiration just happen to be blood relations.”— KEITH UHLICH, THE HOLLYWOOD REPORTER


“One of several memorable documentaries in this year’s Sundance Film Festival... Deeply personal and shot through with fascinating contradictions, ‘The Disappearance of My Mother’ is a portrait of a woman in rebellion... Barzini is a severe, unsparing critic of the commodification and exploitation of the female body by men, which greatly complicates her son’s insistent, at times intrusive gaze. It also deepens the movie, making the personal ferociously political.”— MANOHLA DARGIS, THE NEW YORK TIMES


“Engrossing. I just found Benedetta to be an extraordinarily interesting woman.”— CHRISTOPHER CAMPBELL, NONFICS


“One of the most moving and complex film at Sundance.”— AMY TUBIN, FILM COMMENT

Biografie

Biografie

Beniamino Barrese, Jahrgang 1986, studierte Philosophie an der Universität Statale di Milano und Internationale Politische Ökonomie am Londoner King’s Kollege. Er machte seinen Master in Kinematografie an der Nationalen Film- und Fernsehschule in Beaconsfield. Als Kameramann drehte er Kurzfilme im dokumentarischen und fiktionalen Bereich, Musik- und Modefilme sowie Werbung. Zudem arbeitet er als Regisseur und Fotograf.

THE DISAPPEARANCE OF MY MOTHER ist sein erster Langfilm.

Interview

Interview

Text einfügen

 

Festivals

Festival (Auswahl)

- Sundance Film Festival, USASundance Film Festival, USA
- Cartagena Film Festival, Colombia
- Global Cinema Film Festival of Boston, USA - Winner of Best Documentary Award
- CPH:DOX, Denmark
- HotDocs, Canada
- Docs Against Gravity, Poland
- CineDoc Tiblisi, Georgia- Winner of Best Documentary Award
- Frameline, USA
- TIFF, Transilvania International Film Festival, Transilvania
- Shanghai International Film Festival, China
2019 Munich International Film Festival, Germany
- Biografilm Festival, Italia – Winner of Best Cinematography Award, and Premio UCCA per la distribuzione
- MakeDox, Macedonia
- DokuFest, Kosovo
- Taipei Film Festival, Taiwan
- EBS, International Documentary Festival, Korea

2019 Filmfestival Cologne - 10. - 17.10.2019

2019 Kasseler DOKfest - am 14.11.2019 um 21:45

Downloads

Downloads

Jetzt im Kino!!

Jetzt im Kino

PREVIEWS

am 11.10.2019 - KÖLN Filmfestival Cologne - 19:00

am 14.10.2019 - KÖLN Filmfestival Cologne - 17:30

am 05.11.2019 - DORNBIRN (AT) Spielboden (in Kooperation mit dem Frauenmuseum Hittisau)

am 13.11.2019 - DORNBIRN (AT) Spielboden (in Kooperation mit dem Frauenmuseum Hittisau)

am 14.11.2019 - KASSEL Kasseler DOKfest - 21:45