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https://www.youtube.com/watch?v=**********

Leif in Concert

Regie: Christian Klandt

D 2019, 101 min., Farbe, OmU, FSK: tba

"Leif in Concert” ist eine Liebeserklärung an die Musik und an diese eine Kneipe, die jeder kennt, das verlängerte Wohnzimmer, wo Du Dich zu Hause fühlst, wo Du sein kannst, wie Du bist, und wo es keine Klassenunterschiede gibt.

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https://www.youtube.com/watch?v=**********

Leif in Concert

Regie: Christian Klandt

D 2019, 101 min., Farbe, OmU, FSK: tba

"Leif in Concert” ist eine Liebeserklärung an die Musik und an diese eine Kneipe, die jeder kennt, das verlängerte Wohnzimmer, wo Du Dich zu Hause fühlst, wo Du sein kannst, wie Du bist, und wo es keine Klassenunterschiede gibt.

Inhalt

Inhalt

Leif soll ein Konzert spielen – in einer Jazz-Blues-Bar irgendwo in Deutschland. Auf der Bühne heißt er Poorboy und er kommt aus Kopenhagen. Dort hat die Barfrau Lene sein Konzert gesehen. Fasziniert von Leifs Musik hat sie ihn in ihre Bar nach Deutschland eingeladen.

„Leif in Concert“ begleitet Lene an einem Tag in der Bar, dem Tag des geplanten Konzertes. Es ist Lenes erster Arbeitstag nach einer längeren Auszeit. Es kommen Freunde und Bekannte in die Bar aber auch Menschen, die sie noch nicht kennt. Lieferanten bringen ihre Waren, befreundete Musiker dürfen in der Bar proben. Jedem spielt Lene Leifs Musik vor, und in jedem löst die Musik etwas aus, ein Lächeln, eine Erinnerung oder den unbändigen Wunsch zu tanzen. Und da eine Bar nichts wäre ohne ihr Stammpublikum, erzählt „Leif in Concert” auch die Geschichten der Bargäste. Quasi vom Nachbartisch belauschen wir Gespräche zu den verschiedensten Themen. Da geht es um Elfenpop, unsichtbare Handys, die Schneckenfrau oder Maden, die sich durch Leichen fressen.

Die Geschichten und Lebenswege der Gäste und Mitarbeiter der Kneipe, so unterschiedlich sie auch sind, finden hier zueinander, durch Lene und durch die Musik. Und jede dieser kleinen Begebenheiten ist ein Stück von Lenes großer Geschichte, von dieser Familie, die dieses dunkle verrauchte Kellerlokal zum schönsten Ort der Welt macht. Doch in Lenes Leben ist nicht alles eitel Sonnenschein. Es gibt Entscheidungen und Konflikte, vor denen sie sich drückt. Welcher Weg liegt vor ihr? Und was wäre, wenn das Konzert gar nicht stattfinden kann, wenn eine Kleinigkeit all ihre Planungen in Gefahr bringt?

 

Credits

Stabliste

 

 

Pressestimmen

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Biografie

Biografie

Christian Klandt, Jahrgang 1978, wuchs in Beeskow, im Landkreis Oder-Spree auf. Er studierte Verkehrsmanagement/Unter-nehmensführung in Gotha (Thüringen) und zog 2000 nach Berlin, wo er in die Film- und Medienbranche wechselte. Es folgten ver-schiedene Regieassistenzen bei Film- und Fernsehproduktionen sowie beim Theater. Er war Gründungsmitglied des Berliner Theaterdiscounters, Programmer und Kinoschaffender im Programmkino Filmrauschpalast (Kulturfabrik Moabit). 

Von 2004 bis 2012 studierte er Regie an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg (heute Filmuniversität). Während seines Studiums realisierte er zahlreiche Kurz- und Mittellangfilme, sowie zwei abendfüllende Kinofilme. Sein Märchenfilm „Schausteins letzter Film“ fand auf diversen internationalen Festivals hohe Anerkennung. Sein Langfilm-Debüt „Weltstadt“ fand bei Kritikern national wie international große Beachtung und brachte ihm 7 Auszeichnungen bei über 40 Filmfestivals ein. X Verleih AG brachte „Weltstadt“ 2009 in die deutschen Kinos. Im Januar 2010 folgte „Bundeskanzler Honecker“, eine Gemeinschaftsproduktion mit dem rbb, eine mittellange Tragikomödie, die ihre Weltpremiere auf dem Internationalen Filmfestival Jeonju in Südkorea feierte. Sein zweiter Kinofilm „Little Thirteen“, produziert von X Filme Creative Pool GmbH in Zusammenarbeit mit ZDF – Das kleine Fernsehspiel, entstand von 2010 bis 2012. Viel diskutiert und erfolgreich wurde der Film in den deutschen Kinos, 5 weiteren Kinoländern sowie auf internationalen Festivals ausgewertet. 

Zur Zeit arbeitet Christian u.a. an einem Dokumentarfilm über ein Berliner Obdachlosentheater „Ratten07“ und an weiteren Spielfilmstoffen: „Pusteblume“ (Remake des japanischen Klassikers „Tampopo”), „Schausteins letzter Film“ (Neuauflage des Märchenfilms als Langfilm) sowie „Lilea Rosa“ (Drama über illegalen Organhandel in Moldawien, Recherche gefördert durch ein Stipendium der Robert-Bosch-Stiftung 2015). 

 

Interview

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