Uberleben in Neukolln Plakat Klein
 

Überleben in Neukölln

Regie: Rosa von Praunheim

D 2017, 82 min., Farbe, FSK: 12

Uberleben in Neukolln Plakat Klein
 

Überleben in Neukölln

Regie: Rosa von Praunheim

D 2017, 82 min., Farbe, FSK: 12

Inhalt

Inhalt

Das Zentrum des Films ist Stefan Stricker, der sich Juwelia nennt und seit vielen Jahren eine Galerie in der Sanderstraße in Berlin Neukölln betreibt. Hier lädt er an jedem Wochenende Gäste ein, denen er schamlos aus seinem Leben erzählt und poetische Lieder singt, die er mit seinem Freund aus Hollywood Jose Promis  geschrieben hat. Juwelia war ihr Leben lang arm und sexy, hat stets um Anerkennung gekämpft, sie aber nur teilweise bekommen. Der Film begleitet sie nach New York, wo sie zum ersten Mal eine Ausstellung hat und dort auch auftritt. In ihrer hessischen Heimatstadt Korbach am Grab ihrer Mutter kommen Juwelia die Tränen. Ihre Mutter hat sich mit 82 Jahren das Leben genommen und die weibliche Seite ihres Sohnes nie akzeptiert. Juwelia ist Clown, Philosoph und Überlebenskünstler und immer noch ein Geheimtipp. Neben Juwelia treffen wir die 89 jährige Frau Richter, die im Alter von 50 Jahren nach Neukölln zog, um hier mit einer Frau glücklich zu werden. Wir treffen den androgynen kubanischen Sänger und Tänzer Joaquin la Habana, der mit seinem Mann zusammenlebt. Sein 17 jähriger Sohn ist stolz auf ihn. Wir treffen Mischa Badasyan aus Russland, einen Performancekünstler, der es sich zur Pflicht machte, ein Jahr lang jeden Tag mit einem anderen Mann Sex zu haben. Und wir begegnen der syrischen Sängerin Enana, die nach ihrer dramatischen Flucht nach Berlin hofft, ein freieres Leben führen zu können, als Frau und als Lesbe. Patsy l‘Amour la Love veranstaltet die „Polymorphia“ Party- und Diskussionsreihe und bezeichnet sich selbst als Polittunte. Gerade hat sie ihre Magisterarbeit „Selbsthass und Emanzipation“ veröffentlicht. Neukölln war immer ein armer, proletarischer Bezirk mit viel Kriminalität. Vor zehn Jahren kamen wegen der billigen Mieten die Künstler. Seit fünf Jahren entwickelt sich Neukölln zum Hipster-Bezirk und Mekka für Spekulanten. Mein Film ist ein Zeugnis des zurzeit spannendsten Teils von Berlin - und zugleich ein Zeugnis eines Bezirks, der bald seine  Künstler, die sich die Mieten nicht mehr leisten können, vertreiben wird.

 

Credits

Stabliste

Buch, Regie, Produktion
Rosa von Praunheim

Coregie
Markus Tiarks

Kamera
Elfi Mikesch

Kamera und Ton
Thomas Ladenburger, Markus Tiarks, Oliver Sechting

mit
Juwelia, José Promis, Kandis Williams, Rixdorfer Perlen, Wilfriede Richter, Markus Tiarks, Mischa Badasyan, Lothar Wiese, Joaquin La Habana, Siboney La Habana, Bernhard Beutler, Dani Alor, Ala, Zaitonnah, Aydin Akin, Marcel Weber, LCavaliero Mann, Patsy l’Amour laLove, Enana Alassar

Regieassistenz
Oliver Sechting

Recherche
Luisa Pohlmann

Musik
Juwelia, José Promis, Andreas Wolter, Nova fliegt zum Mond, Felix Raffel, Chor der Geflüchteten, Joaquin la Habana, Feierabend Poetic Cumbia, Inanna Alassar

Schnitt & Postproduktion
Mike Shephard

Produktionsleitung
Markus Tiarks, Rainer Baumert (rbb)

Herstellungsleitung
Martin Kruppe

Redaktion
Jens Stubenrauch (rbb)

eine Rosa von Praunheim Filmproduktion in Koproduktion mit RBB
gefördert von  Medienboard Berlin Brandenburg

 

Pressestimmen

Pressestimmen

Rosa von Praunheim, Gottvater und enfant terrible der queeren Filmszene, hat mal wieder zugeschlagen – anders kann man es bei der, oft auch stillen, Wucht seiner Filme nicht sagen. Diesmal dokumentiert er die schönsten Blüten aus dem Neuköllner Sumpf.  

Pünktlich zum 75. Geburtstag des Regisseurs erscheint der Dokumentarfilm, der einen der meiskommentierten, besprochenen, besungenen, besuchten, geliebten und gehassten Stadtteile Berlins unter die filmische Lupe nimmt.   

Zentrale Figur ist Stefan Stricker alias Juwelia, die seit langer Zeit eine besondere Galerie in Neukölln betreibt: An den Wochenenden werden Gäste eingeladen, Juwelia, arm und sexy, singt und erzählt Schamloses. Die Kamera zieht weiter zu der 89-jährigen Frau Richter, die im Alter von 50 Jahren nach Neukölln zog, um hier mit einer Frau glücklich zu werden. Next Stop: Der androgyne kubanische Sänger und Tänzer Joaquin la Habana, der mit seinem Mann zusammenlebt. Wir begegnen dem Performancekünstler Mischa Badasyan aus Russland, der vor einiger Zeit für Aufsehen sorgte, da er es sich öffentlich zur Pflicht gemacht hatte, ein Jahr lang jeden Tag mit einem anderen Mann Sex zu haben.

Neukölln hat sich in den letzten Jahren rasend verändert

Und die Zuschauer treffen die syrische Sängerin Enana, die nach ihrer dramatischen Flucht nach Berlin hier nun ein freieres Leben sucht, als Frau und als Lesbe. Polittunte Patsy l‘Amour la Love schließlich ist seit ihrem international Furore machenden Bestseller „Beißreflexe“ allen bekannt, die sich auch nur ein bisschen für queere Politik und Diskurse interessieren.

Neukölln hat sich in den letzten Jahren rasend verändert – einerseits immer noch traditionell armer Kiez mit viel Kriminalität, andererseits Objekt der Begierde für Immobilienspekulanten und -entwickler, seit die Hipster-Community die unterdessen kaum noch auffindbaren billigen Mieten in den Kiezen für sich entdeckte. Wie wird Neukölln in 10 Jahren aussehen? Man weiß es nicht – umso besser, dank der Regisseure Rosa von Praunheim und Markus Tiarks eine Momentaufnahme zu gewinnen.

- Christian Mentz, urbanite.net

 

Neukölln? Da dürften viele Leute zuerst an Deutschlands wohl bekanntesten Problembezirk denken, an die bundesweiten Negativ-Schlagzeilen über die Rütli-Schule oder an den ehemaligen Bürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD), der beim Thema Ausländerpolitik stets für Kontroversen gut ist.

Doch jetzt macht ausgerechnet Rosa von Praunheim dem berühmt-berüchtigten Berliner Stadtteil eine Art Liebeserklärung: Seine Dokumentation „Überleben in Neukölln“ zeigt die freundliche Seite einer Gegend, die vielen Menschen in Deutschland weiter als No-go-Area gilt.

Protagonist(in) ist Juwelia, eine Kunstfigur, die eigentlich Stefan Stricker heißt und sich im Film als weiblicher Mann bezeichnet. Die Zuschauer begleiten Juwelia bei ihrer Arbeit als Malerin und bei ihren Auftritten als Sängerin in ihrer Neuköllner Galerie. Mit ihren teils traurig-schönen Chansons prägt sie auch musikalisch die Stimmung des Films. Die Travestiekünstlerin ist sozusagen das personifizierte „Arm, aber sexy“, mit dem Klaus Wowereit einst den Charme Berlins auf den Punkt brachte.

Neben Juwelia begegnet man vielen weiteren Neuköllnern, die mit dem Bild vom biederen Bürger eher wenig gemein haben. Da ist zum Beispiel die 89-jährige Frau Richter, die um 1980 nach Neukölln zog und hier lange Zeit mit einer Frau zusammenlebte. Man lernt den androgynen kubanischen Sänger und Tänzer Joaquín La Habana kennen - sein 17-jähriger Sohn ist stolz auf seinen Papa, der mit einem Mann verheiratet ist. Und auch Mischa Badasyan ist dabei: Der Künstler löste 2014 einiges Aufsehen aus, als er ankündigte, ein Jahr lang jeden Tag mit einem anderen Mann Sex haben zu wollen.

Es ist natürlich ein sehr queerer Blick auf Neukölln, was bei Rosa von Praunheim nicht verwundert. Der Regisseur, der am 25. November 75 Jahre alt wird, gilt als einer der Wegbereiter der modernen Schwulenbewegung. Als Meilenstein gilt sein Film „Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt“ von 1971. 20 Jahre später outete er Hape Kerkeling und Alfred Biolek gegen deren Willen im Fernsehen als schwul.

Aber worüber sich viele wundern dürften: dass in Neukölln überhaupt so viele Leute sichtbar sind, die vom heterosexuellen Mainstream abweichen, obwohl der Bezirk mit seinem hohen Migrantenanteil oft eher mit Männergehabe und klassischem Patriarchat in Verbindung gebracht wird.

Die negativen Seiten - Kriminalität, etwa vonseiten arabischer Clans, oder hohe Arbeitslosigkeit - spart Rosa von Praunheim, der selbst nicht in Neukölln wohnt, weitgehend aus. Natürlich gebe es diese Probleme, räumte er im Deutschlandfunk-Kultur-Interview ein. „Aber ich bin eigentlich jemand, der eher konstruktiv ist und gern auch ein positives Bild vermittelt und sagt, da gibt es auch tolle Leute, es gibt tolle Ansätze, und es gibt auch Wege raus.“

„Überleben in Neukölln“ ist dabei nicht nur ein Film für die LGBTI-Zielgruppe, also für Lesben, Schwule (englisch: Gays), Bisexuelle, Trans-Menschen und Intersexuelle. „Überleben in Neukölln“ ist auch ein Film über Gentrifizierung, also über Veränderungen in einem Stadtteil, die dazu führen, dass dank niedriger Mieten erst die Künstler und Kreativen kommen, die dann aber ebenso wie die ursprünglichen Bewohner verdrängt werden, sobald die Gegend auch für Wohlhabendere attraktiv geworden ist. Passend dazu werden im Film immer wieder Szenen von Orten eingeblendet, die längst auch Touristen anziehen - etwa vom Tempelhofer Feld, vom hippen Klunkerkranich-Dachgarten und von der Kneipenmeile rund um die Weserstraße.

Mit dem Filmtitel zitiert sich Rosa von Praunheim selbst. In seinem Film „Überleben in New York“ von 1989 geht es um drei deutsche Frauen, die versuchen, in New York Fuß zu fassen. Im Fall der Doku über Neukölln kann man das „Überleben“ im Titel auch aus anderen Gründen als mehrdeutig verstehen: Es geht ums Leben in einer rauen Gegend, die seit jeher Arbeiterviertel mit erhöhter Kriminalität war. Und es geht um den Kampf gegen steigende Mieten und Gentrifizierung.

- dpa

 

Alle in diesem Film erzählen Geschichten von Liebe, von Lebensfreude und Willenskraft. Da ist Johanna Wilfriede Richter, 1927 in Chemnitz geboren, die nach ihrer Scheidung von Stuttgart nach Berlin zog, da war sie 50, und dort 23 Jahre lang mit einer Frau zusammenlebte. („Wenn ich was will, das zieh ich durch.“) Völlig egal, dass sie sich mit einer Krücke die Treppe hinunterschleppt, man möchte sich von ihrer Lebenskraft eine Scheibe abschneiden.

Da ist der junge Siboney, der mit seinem Vater Joaquin la Habana und dessen Mann zusammenlebt und selbstbewusst in die Kamera sagt, dass er es total wichtig findet, dass sein Vater seine androgyne Seite auslebt, da ist Praunheims Ko-Regisseur Markus Tiarks, der sich in einen jungen Mann verliebt hat und diesem 100 Tage lang ein Foto von sich schickte. Es wurde übrigens trotz dieser Umwerbungsoffensive nichts.

Warmherziges Kiezkaleidoskop

Rosa von Praunheim interessiert sich vor allem für die Subkultur und die Schwulenszene, nicht für die Neuneuköllner Hipster. Aydin Akün kommt vor, der bekannt ist, weil er seine Botschaft von der Benachteiligung der in Deutschland lebenden Türken, die anders als EU-Ausländer bei den Kommunalwahlen nicht mitstimmen dürfen, per Megafon und Trillerpfeife in die Welt bringt. Oder die syrische Sängerin, die von ihrer ersten Lesbenparty in Berlin erzählt, während sie in ihrer Heimat aufgrund ihrer sexuellen Orientierung in Lebensgefahr war. Der schwule Autor mit dem Bühnennamen Patsy l’Amour la Love berichtet dagegen von Anfeindungen auf der Straße, wenn er nur Nagellack trägt.

Rosa von Praunheim hat ein warmherziges Kiezkaleidoskop geschaffen, gezielt einseitig. Man geht aus dem Kino und ist ihm dankbar, dass er seine Kunst auf all diese Menschen angewandt hat.

– Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/28938168 ©2017

Alle in diesem Film erzählen Geschichten von Liebe, von Lebensfreude und Willenskraft. Da ist Johanna Wilfriede Richter, 1927 in Chemnitz geboren, die nach ihrer Scheidung von Stuttgart nach Berlin zog, da war sie 50, und dort 23 Jahre lang mit einer Frau zusammenlebte. („Wenn ich was will, das zieh ich durch.“) Völlig egal, dass sie sich mit einer Krücke die Treppe hinunterschleppt, man möchte sich von ihrer Lebenskraft eine Scheibe abschneiden.

Da ist der junge Siboney, der mit seinem Vater Joaquin la Habana und dessen Mann zusammenlebt und selbstbewusst in die Kamera sagt, dass er es total wichtig findet, dass sein Vater seine androgyne Seite auslebt, da ist Praunheims Ko-Regisseur Markus Tiarks, der sich in einen jungen Mann verliebt hat und diesem 100 Tage lang ein Foto von sich schickte. Es wurde übrigens trotz dieser Umwerbungsoffensive nichts.

Warmherziges Kiezkaleidoskop

Rosa von Praunheim interessiert sich vor allem für die Subkultur und die Schwulenszene, nicht für die Neuneuköllner Hipster. Aydin Akün kommt vor, der bekannt ist, weil er seine Botschaft von der Benachteiligung der in Deutschland lebenden Türken, die anders als EU-Ausländer bei den Kommunalwahlen nicht mitstimmen dürfen, per Megafon und Trillerpfeife in die Welt bringt. Oder die syrische Sängerin, die von ihrer ersten Lesbenparty in Berlin erzählt, während sie in ihrer Heimat aufgrund ihrer sexuellen Orientierung in Lebensgefahr war. Der schwule Autor mit dem Bühnennamen Patsy l’Amour la Love berichtet dagegen von Anfeindungen auf der Straße, wenn er nur Nagellack trägt.

Rosa von Praunheim hat ein warmherziges Kiezkaleidoskop geschaffen, gezielt einseitig. Man geht aus dem Kino und ist ihm dankbar, dass er seine Kunst auf all diese Menschen angewandt hat.

– Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/28938168 ©2017

Alle in diesem Film erzählen Geschichten von Liebe, von Lebensfreude und Willenskraft. Da ist Johanna Wilfriede Richter, 1927 in Chemnitz geboren, die nach ihrer Scheidung von Stuttgart nach Berlin zog, da war sie 50, und dort 23 Jahre lang mit einer Frau zusammenlebte. („Wenn ich was will, das zieh ich durch.“) Völlig egal, dass sie sich mit einer Krücke die Treppe hinunterschleppt, man möchte sich von ihrer Lebenskraft eine Scheibe abschneiden.

Da ist der junge Siboney, der mit seinem Vater Joaquin la Habana und dessen Mann zusammenlebt und selbstbewusst in die Kamera sagt, dass er es total wichtig findet, dass sein Vater seine androgyne Seite auslebt, da ist Praunheims Ko-Regisseur Markus Tiarks, der sich in einen jungen Mann verliebt hat und diesem 100 Tage lang ein Foto von sich schickte. Es wurde übrigens trotz dieser Umwerbungsoffensive nichts.

Warmherziges Kiezkaleidoskop

Rosa von Praunheim interessiert sich vor allem für die Subkultur und die Schwulenszene, nicht für die Neuneuköllner Hipster. Aydin Akün kommt vor, der bekannt ist, weil er seine Botschaft von der Benachteiligung der in Deutschland lebenden Türken, die anders als EU-Ausländer bei den Kommunalwahlen nicht mitstimmen dürfen, per Megafon und Trillerpfeife in die Welt bringt. Oder die syrische Sängerin, die von ihrer ersten Lesbenparty in Berlin erzählt, während sie in ihrer Heimat aufgrund ihrer sexuellen Orientierung in Lebensgefahr war. Der schwule Autor mit dem Bühnennamen Patsy l’Amour la Love berichtet dagegen von Anfeindungen auf der Straße, wenn er nur Nagellack trägt.

Rosa von Praunheim hat ein warmherziges Kiezkaleidoskop geschaffen, gezielt einseitig. Man geht aus dem Kino und ist ihm dankbar, dass er seine Kunst auf all diese Menschen angewandt hat.

– Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/28938168 ©2017

 

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Festivals

Festival Deutschland und Preise

22.07. - 01.07.2017 Filmfest München Weltpremiere

 

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Jetzt im Kino

 

KINOTOUR-PREVIEW

am 04.10.2017 - BIELEFELD - Filmhaus

am 20.10.2017 - BRAUNSCHWEIG - Internationales Filmfest - Peformance: Juwelia

09. - 15.11.2017 - LUZERN (CH) - 16. Pink Panorama - Peformance: Juwelia

am 19.11.2017 - STUTTGARTDelphi - Filmgespräch: Rosa von Praunheim

am 29.11.2017 - FRANKFURT - Mal Seh'n Kino - Filmgespräch: Rosa v. Praunheim & Juwelia

am 03.12.2017 - HAMBURG - Abaton - Filmgespräch: Rosa v. Praunheim & Juwelia

 

KINOSTART: 23.11.2017

 

BERLIN

am 23.11.2017 um 20:30 Moviemento - PREMIERE mit Team

am 24.11.2017 um 20:30 Moviemento - CIMA Berlin - Filmgespräch: Juwelia u.a.

am 25.11.2017 um 20:00 Wolf Rosa von Praunheims Geburtstag - mit Gäste

am 27.11.2017 um 20:30 Lichtblick Filmgespräch: Rosa v. Praunheim & Juwelia

23.11. - 06.12.2017 Xenon

23.11. - 20.12.2017 Moviemento

23.11. - 29.11.2017 Central

23.11. - 29.11.2017 Klick Kino

23.11. - 13.12.2017 Wolf

27.11. - 06.12.2017 Lichtblick

am 10.12.2017 Moviemento(Filmgespräch um 17:30: Rosa v. Praunheim & Juwelia)

am 21.01.2018 Bundesplatz-Kino (Filmgespräch um 11:00 mit Rosa v. Praunheim & Juwelia

 

BOCHUM

am 19.01.2018 Endstation

 

DORTMUND

am 27.11.2017 SweetSixteen Kino

am 11.12.2017 SweetSixteen Kino

 

DRESDEN

23.11. - 29.11.2017 Kino Im Dach

FRANKFURT

am 29.11.2017 um 20:00 Mal Seh'n Kino Filmgespräch: Rosa v. Praunheim & Juwelia

30.11. - 06.12.2017 Filmforum Höchst

25.12. - 27.12.2017 Mal Seh'n Kino

 

HAMBURG

am 03.12.2017 um 15:00 Abaton Adventskaffee mit Rosa v. Praunheim & Juwelia

an 10.12.2017 um 13.00 Abaton

 

KARLSRUHE

am 02., 07., 13.12.2017 Kinemathek

 

KÖLN

am 26.11.2017 um 14:00 Filmpalette

 

LEIPZIG

30.11. - 06.12.2017 Schaubühne Lindenfels

 

LÜBECK

22.01. - 24.01.2018 Kommunales Kino

 

MARBURG

07.12. - 13.12.2017 Marburger Filmkunsttheater

 

MÜNCHEN

am 10.12.2017 Werkstattkino

am 17.12.2017 Werkstattkino

 

NEUSTRELITZ

30.11. - 06.12.2017 Fabrikino

 

STUTTGART

am 19.11.2017 um 20:00 Delphi - Filmgespräch: Rosa von Praunheim

23.11. - 29.11.2017 Delphi