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Darkroom

Regie: Rosa von Praunheim

D 2019, 89 min., FSK: 16

In seinem neuen Film befasst sich Kultregisseur Rosa von Praunheim mit einem wahren Kriminalfall aus jüngster Vergangenheit und macht daraus einen seiner spannendsten Filme. Lars, ein Krankenpfleger aus Saarbrücken, zieht mit seinem Freund Roland nach Berlin. Zusammen renovieren sie eine Wohnung. Das Glück scheint perfekt. Was Roland jedoch nicht ahnt: Lars treibt sich heimlich im Berliner Nachtleben umher und experimentiert mit tödlichen Substanzen...

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Darkroom

Regie: Rosa von Praunheim

D 2019, 89 min., FSK: 16

In seinem neuen Film befasst sich Kultregisseur Rosa von Praunheim mit einem wahren Kriminalfall aus jüngster Vergangenheit und macht daraus einen seiner spannendsten Filme. Lars, ein Krankenpfleger aus Saarbrücken, zieht mit seinem Freund Roland nach Berlin. Zusammen renovieren sie eine Wohnung. Das Glück scheint perfekt. Was Roland jedoch nicht ahnt: Lars treibt sich heimlich im Berliner Nachtleben umher und experimentiert mit tödlichen Substanzen...

Inhalt

Inhalt

Lars, ein ehemaliger Krankenpfleger, war Referendar an einer Grundschule, hatte seit

Jahren eine feste Beziehung, führte scheinbar ein ganz normales Leben, der Freund ahnte

nicht das Geringste von dem mörderischen Treiben. Er verabreichte seinen Opfern,

Bekannte oder auch Zufallsbekanntschaften, heimlich eine Überdosis Liquid Ecstasy, auch

K.-O.-Tropfen genannt. Drei Männer starben, der Mörder nahm ihre Kreditkarten und andere

Wertgegenstände an sich und benutzte die Karten, was letztlich zu seiner Verhaftung führte.

Zwei weitere Opfer überlebten. Einer, weil rechtzeitig Hilfe kam, der andere, weil er an dem

Gifttrank nur genippt hatte. Es herrschte sogar der Verdacht, dass Lars zuvor

möglicherweise auch seine Großmutter ermordet hatte, um an das Erbe zu kommen.

Alle Taten wurden im Frühjahr 2012 innerhalb von drei Wochen begangen. Gut ein Jahr

später wurde der damals 38-jährige Täter vom Landgericht wegen Mordes zu lebenslanger

Haft verurteilt, zudem wurde die besondere Schwere der Tat festgestellt. 

 

Credits

Cast & Crew

Regie: Rosa von Praunheim

Drehbuch: Ute Eisenhardt - Nico Woche - Rosa von Praunheim

Kamera: Lorenz Haarmann

Ton: Malte Audick

Kostüm: Ingrid Buhrmann

Maske: Lilly Albishausen, Laura Burkhardt

Licht: Werner Bielicke, Sabine Lehmann-Dorn

Musik: Andreas M. Wolter, Heiner Bomhard

Schnitt/Postproduktion: Mike Shephard, Rosa von Praunheim

 

Produktion: Rosa von Praunheim Filmproduktion in Koproduktion mit SR, RBB, ARTE

gefördert von BKM

 

Cast:

Bozidar Kocevski - Heiner Bomhard - Katy Karrenbauer

 &

Christiane Ziehl, Oliver Sechting, Janina Elkin, Lukas Rennebach, Thomas Linz, Marina Erdmann, Ralf Schlegel u.a.

Pressestimmen

Pressestimmen

 

Biografie

Rosa von Praunheim

Rosa von Praunheim wurde 1942 als Holger Mischwitzky in Riga, Lettland, geboren und ist seit den 70er Jahren einer der bekanntesten deutschen Filmemacher. Sein Künstlername Rosa bezieht sich auf das rosa Dreieck, das Homosexuelle in den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten tragen mussten. Er hat mehr als 100 Filme gedreht. Mit seinem Film "Nicht der Homoseexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt" half er, die Homosexuellenbewegung in Deutschland zu starten.

FILMOGRAPHIE (Auswahl):

  • 1967: Rosa Arbeiter auf goldener Straße I
  • 1968: Samuel Becket
  • 1968: Grotesk – Burlesk – Pittoresk
  • 1968: Von Rosa von Praunheim
  • 1969: Rosa Arbeiter auf goldener Straße II
  • 1969: Schwestern der Revolution
  • 1971: Die Bettwurst
  • 1971: Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt
  • 1971: Homosexuelle in New York (Dokumentarfilm über die 2. Christopher-Street-Day-Demonstration von 1971)
  • 1973: Die Berliner Bettwurst
  • 1973: Axel von Auersperg
  • 1977: Der 24. Stock (Dokumentarfilm über Praunheims Adoptivmutter Gertrud Mischwitzky und ihre Nachbarn)
  • 1977: Tally Brown, New York
  • 1979: Armee der Liebenden oder Aufstand der Perversen (Dokumentarfilm über die Homosexuellenbewegung in den USA)
  • 1980: Rote Liebe
  • 1981: Unsere Leichen leben noch
  • 1983: Stadt der verlorenen Seelen
  • 1984: Horror Vacui
  • 1985: Ein Virus kennt keine Moral
  • 1987: Anita – Tänze des Lasters
  • 1989: Überleben in New York (Dokumentarfilm über das Leben dreier junger deutscher Frauen in New York)
  • 1990: Affengeil – eine Reise durch Lottis Leben (semdidokumentarischer Film über und mit Lotti Huber)
  • 1991: Stolz und Schwul
  • 1992: Ich bin meine eigene Frau
  • 1994: Meine Oma hatte einen Nazipuff
  • 1995: Neurosia – 50 Jahre pervers
  • 1997: Schwuler Mut – 100 Jahre Schwulenbewegung
  • 1999: Der Einstein des Sex
  • 1999: Can I Be Your Bratwurst, Please?
  • 1999: Wunderbares Wrodow (Dokumentation)
  • 2000: Für mich gab's nur noch Fassbinder (Dokumentation über das Leben und Werk von Rainer Werner Fassbinder)
  • 2001: Tunten lügen nicht (Dokumentation über das Leben von vier Tunten in Berlin)
  • 2002: Kühe vom Nebel geschwängert
  • 2002: Pfui Rosa! – Ein Selbstporträt
  • 2005: Männer, Helden, schwule Nazis (Dokumentation)
  • 2005: Dein Herz in meinem Hirn
  • 2005: Wer ist Helene Schwarz? (Dokumentarfilm über Helene Schwarz)
  • 2007: Meine Mütter – Spurensuche in Riga
  • 2007: Sechs tote Studenten
  • 2008: Tote Schwule – Lebende Lesben (Dokumentation)
  • 2008: Der rosa Riese
  • 2009: Rosas Höllenfahrt
  • 2010: New York Memories (Fortsetzung von Überleben in New York aus dem Jahre 1989)
  • 2011: Die Jungs vom Bahnhof Zoo
  • 2012: Der König des Comics
  • 2012: ROSAS WELT – 70 neue Filme von Rosa von Praunheim
  • 2014: Praunheim Memoires (autobiografischer Film mit Sonya Kraus)
  • 2014: Auf der Suche nach Heilern
  • 2014: Wie ich lernte, die Zahlen zu lieben (als Produzent)
  • 2015: Laura – Das Juwel von Stuttgart (Dokumentarfilm über Laura Halding-Hoppenheit)
  • 2015: Härte
  • 2016: Welcome All Sexes – 30 Jahre Teddy Awards
  • 2017: ACT! Wer bin ich?
  • 2017: Überleben in Neukölln
  • 2018: Männerfreundschaften

Interview

Interview

 

Festivals

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2019 FIRE!! Barcelona LGBT Film Festival (Weltpremiere)

2019 Reeling: The Chicago LGBTQ+ International Film Festival

2019 Filmfest Hamburg (26.09. - 05.10.2019) Deutschland Premiere

2019 Queerfilm Festival Bremen (08.10. - 13.10.2019)

2019 Lesbisch Schwule Filmtage Hamburg (15.10. - 20.10.2019)

2019 Florence Queer Festival (15.10. - 20.10.2019)

2019 Queer-Streifen Regensburg (17. - 23.10.2019)

2019 Festival Pink Screens Brussels (07. - 16.11.2019)

2019 Chéries-Chéris Paris (16. - 26.11.2019)

2020 Queere Filmwoche Leipzig (09.01. - 15.01.2020) 

 

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KinoTour

am 20.01.2020 SAARBRÜCKEN Max Ophüls Preis - 20:15 - Eröffnungsfilm mit Rosa

am 27.01.2020 BERLIN Kino International - 22:00 - PREVIEW mit Rosa & Co.

am 29.01.2020 LEIPZIG Passage Kinos - QUEERNIGHT mit Rosa 

am 30.01.2020 FRANKFURT Harmonie Kinos - 20:30 - PREMIERE mit Rosa

am 31.01.2020 DÜSSELDORF Bambi - 21:15 - Gast: Rosa

am 01.02.2020 MÜNSTER Cinema - 18:00 - Gast: Rosa

am 01.02.2020 BERLIN Lichtblick-Kino - 20:00 - Gast: Heiner Bomhard

 

Kinostart: 30.01.2020

KINOSTART: 21.11.2019

 

BERLIN

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LEIPZIG

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ab 30.01.2020 Casablanca Filmkunsttheater

 

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