Clash Plakat
 

Clash

Regie: Mohamed Diab

ÄG-DE-FR 2016, 95 min., Farbe, OmU, FSK: 12

2013: Ägypten befindet sich nach Volksaufstand und Militärputsch im Chaos. Keine Regierung kann sich halten. In seinem zweiten Spielfilm erzählt Regisseur Mohamed Diab von Militär-Anhängern und Muslimbrüdern, eingesperrt auf engsten Raum. Komplett aus dem Inneren eines Polizei-Van heraus gefilmt, prallen die Emotionen der Inhaftierten dort aufeinander, während draußen Hysterie und Gewalt toben.

Clash Plakat
 

Clash

Regie: Mohamed Diab

ÄG-DE-FR 2016, 95 min., Farbe, OmU, FSK: 12

2013: Ägypten befindet sich nach Volksaufstand und Militärputsch im Chaos. Keine Regierung kann sich halten. In seinem zweiten Spielfilm erzählt Regisseur Mohamed Diab von Militär-Anhängern und Muslimbrüdern, eingesperrt auf engsten Raum. Komplett aus dem Inneren eines Polizei-Van heraus gefilmt, prallen die Emotionen der Inhaftierten dort aufeinander, während draußen Hysterie und Gewalt toben.

Inhalt

Inhalt

Kairo im Sommer 2013. Nach der Revolution von 2011, den ersten freien Wahlen und dem anschließenden Militärputsch befindet sich Ägypten im Chaos. Muslimbrüder und Anhänger des Militärs liefern sich Strassengefechte, zwischen denen die Revolutionäre des Tahrir-Platzes aufgerieben werden. Der Film folgt einer Gruppe von Menschen, die in einem Transportfahrzeug der Polizei eingesperrt sind. Während sie die gewalttätigen Auseinandersetzungen außen hilflos mit ansehen müssen, prallen auch im Inneren des Fahrzeugs die unterschiedlichen politischen Ansichten und Emotionen der Menschen aufeinander. Anhänger der Muslimbrüder und des Militärs, desillusionierte Jugendliche und ganz normale Bürger liefern sich einen ideologischen und handfesten Schlagabtausch. In der klaustrophobischen Enge des Schauplatzes entfaltet Diab in seinem zweiten Langspielfilm nach „Kairo 678“ ein Panorama Ägyptens unter Hochspannung.

 

Credits

Stabliste

Regie

MOHAMED DIAB

Drehbuch

MOHAMED DIAB

Kamera

AHMED GABR

Schnitt

AHMED HAFEZ

Ton

AHMED ADNAN

Kostüme

REEM EL ADL

Produzenten

MOEZ MASOUD, MOHAMED HEFZY, ERIC LAGESSE, NICOLE GERHARDS

mit:

NELLY KARIM, HANY ADEL, TAREK ABDEL AZIZ, AHMED MALEK, AHMED DASH, KHALED KAMAL

 

Pressestimmen

Pressestimmen

 

"Eshtebak" ("Clash") von Mohamed Diab

Seit dem arabischen Frühling hat sich viel verändert in Ägypten. Von den hoffnungsvollen Szenen am Tahrir-Platz zum Fundamentalismus der Muslimbruderschaft unter dem gewählten Präsidentin Mohammed Mursi bis hin zum Verbot der Partei und der Machtübernahme durch die Militärs hat das Land nach der Vertreibung des langjährigen Präsidenten Hosni Mubarak zahlreiche politische Wechsel erfahren. In seinem Film Eshtebak (Clash) erzählt der ägyptische Regisseur Mohamed Diab von einem Tag im Jahre 2013, kurz nachdem Präsident Mursi vom Militär aus dem Amt gejagt worden war und die Zukunft des Landes auf der Kippe stand. In dieser Zeit kam es tagtäglich zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Parteigängern der Muslimbruderschaft und Unterstützern der Armee, die in Ägypten schon immer (mindestens) die zweite Macht im Staate war. Der Handlungsort von Eshtebak ist eine Closed-Room-Situation der extremen Art: Ein Gefängniswagen der Polizei, die bei verschiedenen Gelegenheiten eingriffen, Menschen verhaftet und in einem engen eisernen Käfig zusammenpfercht hat. Es folgt eine Tour de force durch Staub, Hitze und Chaos, denn natürlich finden sich dort in der rollenden Arrestzelle Anhänger beider Lager wieder – und die gemeinsame Gefangenschaft schweißt diese Schicksalsgenossen nicht zusammen, sondern lässt die Unterschiede noch extremer aufeinanderprallen. Und so hocken sie alle zusammen auf dem Pulverfass, das sie selbst sind: Die Unterstützer der Generäle und die fundamentalistischen Fanatiker, die zukünftigen IS-Kämpfer und der Möchtegern-DJ, der eine heimliche Liebesgeschichte mit der Schwester seines besten Freundes begonnen hat, die Mitläufer der Muslimbrüder und deren Mitglieder, die sich gegenüber ihren Sympathisanten als etwas Besseres fühlen, die braven Familienväter beider Seiten und die ideologischen Scharfmacher, die selbstbewusste Mutter und die verschleierte Tochter – kurzum: ein Querschnitt durch die gesamte ägyptische Gesellschaft. Natürlich erinnert diese Konstellation, die Mohamed Diab als Ausgangspunkt seines Dramas gewählt hat, an Kairo 678, den Vorgängerfilm des Regisseurs. Hier wie dort wird ein Fahrzeug zum Symbol all der Missstände im Land, zum Brennpunkt politischer und gesellschaftlicher Verwerfungen. In Eshtebak freilich hat Diab dieses Konzept noch einmal weiter und auf die Spitze getrieben. Der Zuschauer befindet sich ausschließlich mit den Gefangenen in dem Gefängniswagen, die klaustrophobische Enge, der Lärm, die erregten Diskussionen und handgreiflichen Zusammenstöße treffen ihn ebenso ungefiltert wie die anderen Anwesenden. Gerät das Fahrzeug einmal mehr in eine Demonstration, deren Zielrichtung sich nur von den Schlachtrufen ableiten lässt, ist das Chaos, sind die Steinwürfe gegen die begleitende Polizei und deren Einsatzfahrzeuge, sind die irritierenden Lichter der als Waffe eingesetzten Laserpointer unmittelbar zu spüren. Der Terror, die allgegenwärtige Gewalt, die Todesangst – all dies lässt Eshtebak zu einem ungemein intensiven Film werden. Am Ende verkehrt sich die ganze Situation in das genaue Gegenteil: Galt vorher das ganze Bestreben der Gefangenen einem Entkommen aus dem engen Eisenkäfig auf Rädern, erweist sich dieser schließlich als einzig sicherer Ort. Und kaum ist die Tür endlich aufgebrochen, beeilen sich die Insassen – endlich mit vereinten Kräften – diese schnellstmöglich wieder zu schließen. Welch Bitternis in diesem Schlussbild doch liegt.

Kino-Zeit, Joachim Kurz

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Kairo, Sommer 2013: Ägypten hat in der jüngsten Vergangenheit mit der Revolution und den ersten freien Wahlen, entscheidende Wandlungen durchlebt, doch jetzt befindet sich das Land im Chaos. Denn der Militärputsch spaltet das Land: auf der Straße liefern sich Muslimbrüder und das Militär blutige Gefechte. Mittendrin befinden sich die Revolutionäre des Tahrir-Platzes. Im Zuge der Straßenkämpfe, wird eine Gruppe von Menschen in ein viel zu enges Transportfahrzeug gepfercht. Im Inneren treffen Gegner und Anhänger der Muslimbrüder zusammen. Während draußen die Gefechte unvermindert weitergehen, müssen die Menschen im Inneren ihre ganz eigenen Kämpfe ausfechten. „Clash“ eröffnete im vergangenen Jahr die internationalen Filmfestspiele von Cannes in der Reihe „Un Certain Regard“. Der Film ist – nach „Kairo 678“ – der zweite Film von Regisseur Mohamed Diab, der sich mit der politischen Situation in Ägypten befasst. Diab, lebte viele Jahre in der ägyptischen Großstadt Ismailia, unweit von Kairo. Später ging er nach New York und studierte „Drehbuch“. „Clash“ wurde unter extremen Drehbedingungen inszeniert. So hatten die Darsteller fast die gesamte Zeit über nur acht Quadratmeter Platz, um miteinander zum Interagieren.  Größer war die Ladefläche des Polizeitrucks, in dem der Film spielt, nicht. Der große Reiz von Diabs Kammerspiel-Thriller ist, dass es für die zahlreichen Involvierten im bunt zusammengewürfelten Figurenkabinett kein Entrinnen gibt. Sie sind eingesperrt in einem Transportfahrzeug, das eigentlich nur für – maximal – zehn Personen ausgelegt ist. In „Clash“ aber prallen 25 Figuren willkürlich und ohne Vorwarnung aufeinander. Und mit ihnen völlig gegensätzliche Ideologien, Glaubensrichtungen und Ansichten. Stellvertretend stehen die Charaktere zudem für die ägyptische Gesellschaft. Denn ebenso wie in der Gesellschaft so sind auch im Wagen Gläubige und Nicht-Gläubige vorhanden, Befürworter der Muslimbrüder (denen der gestürzte Präsident Mursi angehörte) sowie Unterstützer der Armee. Aber auch völlig unbeteiligte und an Politik wenig interessierte Personen, die nur zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort waren, geraten in den Truck. Darunter einige Jugendliche, die sich mehr für ihren nächsten DJ-Gig oder ihre Haare interessieren als für die Gründe, die zu den Unruhen führten. Dass Diab die Eingesperrten als Spiegelbild einer innerlich zutiefst zerrütteten  und gespaltenen Gesellschaft fungieren lässt, ist ein geschickter, sehr intelligenter Schachzug. Er verdeutlicht wie schwer es ist, Menschen verschiedener politischer Gesinnungen und Meinungen, unter einem System zu vereinen. Obwohl der immer wieder mit unerwarteten Wendungen garnierte Film quasi die ganze Zeit nur im Wagen spielt, kommt keine Langeweile auf. Dafür ist die Stimmung in seinem Inneren viel zu angespannt und explosiv. Zudem zehrt der Überlebenskampf der Eingeschlossenen auch an den Nerven des Zuschauers. Das Fahrzeug hat nur wenig Fenster, weshalb die Menschen abwechselnd ihre Gesichter nach draußen halten, um ein bisschen Frischluft abzubekommen. Hinzu kommen unerträgliche Hitze, Durst und die Ungewissheit, wohin sie gebracht werden. Als von außen durch die kurzzeitig geöffnete Tür geschossen wird und daraufhin Blut fließt, droht die Lage zu eskalieren. Das alles zeigt der Film in dringlichen Handkamera-Bildern, die ebenso für die Intensität verantwortlich sind. Am Ende von „Clash“ herrscht im Transporter das totale Chaos. Versinnbildlicht wird das durch unzählige, wirr umher leuchtende grüne Laserpointer, die als Waffen dienen – und die einzige Möglichkeit für den Zuschauer sind um zu erkennen, was sich gerade abspielt. Am Schluss verkehrt sich der bis dahin größte Wunsch der Eingesperrten, die Freiheit, radikal ins Gegenteil. Denn in der letzten Sequenz kämpfen sie nicht mehr darum, aus dem Truck zu gelangen, sondern in ihm zu bleiben.

Programmkino.de, Björn Schneider

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Clash - Eshtebak (2016) Oder: Battle of Cairo

In Ägypten im Jahre 2013 herrscht Chaos, nachdem Mohammed Mursi, ein Vertreter der islamistischen Muslimbruderschaft, als Präsident gewählt worden ist. Es kommt zu heftigen Protesten und Strassenkämpfen, wobei der Militärrat, welcher sich gegen Mursi gestellt hat, gnadenlos durchgreift. So findet sich plötzlich auch der ägyptisch-amerikanische Journalist Adam (Hani Adel) in einem Gefangenentransport wieder. Es dauert nicht lange, bis ihm Mitglieder der islamistischen Muslimbruderschaft sowie Unterstützer des Militärrats "Gesellschaft" leisten. Während auf den Strassen Krieg herrscht, scheint auch im Wageninnern nur noch ein Funken zu genügen, um die angespannte Stimmung explodieren zu lassen.

Film-Rating

Auch wenn der Film sich um die ägyptische Staatskrise dreht, hat Regisseur Mohamed Diab einen universellen Film gedreht. Was passiert, wenn man Menschen verschiedener Religionen und Ansichten in einen Wagen pfercht? Wird zugeschlagen oder zusammengehalten, um zu überleben? Es ist ein klaustrophobischer Film, da er fast ausschliesslich im Inneren des Transporters spielt. Um ein paar melodramatische Komponenten kommt der Film leider nicht herum - beispielsweise ist ein Junge verliebt in die Schwester seines besten Kumpels -, doch ansonsten ist dies ein beklemmender, menschlicher und gelungener Film.

outnow-ch

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 "Clash" - Ägyptens Auslands-Oscar-Kandidat

Diese Woche in Cinema Box: “Clash” von Mohamed Diab, die ägyptische Revolution aus dem Polizeilaster betrachtet. Der Film, der in Cannes die Nebenreihe “Un Certain Regard” eröffnete, ist Ägyptens Auslands-Oscar-Kandidat.Während der gewaltsamen Ausschreitungen des Sommers 2013 in Kairo angesiedelt, führt uns der Film in die Enge eines Polizeilasters, in dem ein Gruppe völlig unterschiedlicher Menschen, von den Polizeikräften wahllos aufgegriffen, eingesperrt wurde. Wenn Sie unter Klaustrophobie leiden, ist “Clash” nichts für Sie. Ausschließlich hinter den vier Wänden des erdrückend heißen Polizeiwagens gedreht, hält er Sie von Anfang bis Ende in Atem. Die Darsteller liefern eine beeindruckende Leistung angesichts der vom Regisseur selbst als äußerst kompliziert bezeichneten Drehbedingungen, auf engstem Raum und unter Zeitdruck. Der Dreh dauerte nur wenige Wochen. Dasselbe trifft auf Kameramann Ahmed Gab zu, der mit den Schauspielern im Laster eingesperrt, ein mitreißendes Kinoerlebnis möglich machte.Trotz seiner bedrückenden Atmosphäre, beschreibt Mohamed Diab “Clash” als einen Film über Menschlichkeit und menschliches Zusammenleben.

euronews.com

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Ganz außen vor bleibt das politische Geschehen dennoch nicht. Mohamed Diab etwa lässt seinen emotional aufgeladenen Film „Clash“ über die Revolution in Ägypten in einem Gefängniswagen der Polizei spielen, der sich seinen Weg durch die aufgebrachten Massen bahnt. An Bord sind ein Haufen Menschen mit kontroversen nsichten und Polizisten. Stellung wollte Diab bewusst nicht beziehen. Stattdessen kam es ihm auf das an, was im Wagen passiert. „Es geht um Menschlichkeit und das, was die Leute vereint.“ Das ist auch das Thema von Mai Masris „3000 Nights“ über eine palästinensische Lehrerin, die unschuldig im Gefängnis sitzt und dort einen Sohn zur Welt bringt. „Menschliche Geschichten sind mir sehr wichtig“, erklärt sie. „Wir sind Leute mit einem Gesicht.“Am meisten fehlt es den Filmemachern an Geld. Fördertöpfe gibt es kaum, so gelingt das Werk meist nur mit Hilfe aus dem Ausland. „Europa ist sehr wichtig für uns“, erklärt der türkische Regisseur Emin Alper, der in „Frenzy“ die Angst vor dem Terror in Istanbul schildert. Dass das Geld aus westlichen Ländern nicht nur gute Folgen hat, diese Erfahrung musste der Ägypter Diab machen, nachdem er seinen politisch motivierten Film beim Filmfestival in Cannes vorgestellt hatte. Auf einmal habe es geheißen, sein Film sei vom Westen finanziert und er ein Spion – alles wegen des Geldes aus Frankreich. „Es ist ein Segen und ein Fluch, aber trotzdem wäre ich lieber verflucht, als gar keinen Film zu machen.“

Südwest Presse

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Filmfest München Filmtipp "Clash" "Clash": Wo ist Sicherheit?

Der ägyptische Film "Clash" erzählt als Spielfilm, der nah dran ist wie eine Dokumentarfilm, von den Unruhen des Arabischen Frühlings

Der arabische Frühling? Geschichte! Inzwischen ist der Traum von Freiheit vorbei, herrscht Präsident al Sisi mit harter Hand. Mohamed Diab, heute mehr als Aktivist denn als Filmemacher in Ägypten bekannt, geht zurück in den Juli 2013, als die Proteste gegen den Sturz von Mohamed Mursi von der Moslem Bruderschaft ihren Höhepunkt erreichten. Mit unruhiger Handkamera zeichnet er die aufgeladene Stimmung unter Gefangenen verschiedener politischer und religiöser Überzeugung in einem engen Polizeiwagen, darunter zwei Frauen und – wie einige glauben – zwei Spione: ein Journalist und sein Fotograf. Während drinnen Nervosität und Aggression zwischen Mursi-Anhängern und Gegnern hochkochen, fliegen draußen Steine, feuern Scharfschützen, werfen Polizisten Tränengas. Oft sind die Fronten kaum auseinanderzuhalten. Gefilmt wird das Chaos aus der Perspektive der hinter Gitterstäben Eingeschlossenen (wobei manchmal unklar ist, wo man sicherer ist). Es ist ein Stück fiktionalisierter Zeitgeschichte, aber auch der Kreislauf von Gewalt, der Menschen zu Bestien macht. Wenn am Ende die Inhaftierten, die die ganze Zeit nur raus wollten, lieber im Polizeiwagen bleiben, wird „Clash“ auch zum Symbol eines Landes im Ausnahmezustand.

Abendzeitung München, Margret Köhler

 

 

Biografie

Biografie

Mohamed Diab wurde 1977 in Mekka geboren und migrierte später nach Ismailia, einer Stadt östlich von Kairo. Dort besuchte er die Suez Canal University im Fach Wirtschaft. Danach ging er nach New York und schrieb sich an der NYU im Bereich Drehbuch ein. Diab hat etliche Drehbücher zu in Ägypten sehr erfolgreichen Filme verfasst, darunter die Franchise EL GEZIRA. Sein politischer Debütfilm KAIRO 678 erschien 2011, nur Tage vor Beginn der Ägyptischen Revolution, und lief auf dem FILMFEST MÜNCHEN 2011. CLASH ist sein zweiter Langspielfilm und beschäftigt sich mit den Aus- und Nachwirkungen der Revolution.

 

Interview

Interview

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Festivals

Festivals

Preise

2017, Montclair Film Festival - Audience Award

2016, Carthage Film Festival - Best Feature Film, Best Cinematography, Best Editing

2016, Kerala International Film Festival - Best Film, Audience Award

2016, Valladolid International Film Festival - Best New Director, Best Cinematography

2016, Zagreb International Film Festival - Best Pram for Best Film

 

Deutschland

2016, Filmfest München (Wettbewerb CineVision)

2016, Arabisches Filmfestival, Tübingen 

2016, Unabhängiges Filmfest, Osnabrück

2016, Internationales Filmfest, Braunschweig

2017, Africa Alive Festival, Frankfurt am Main

2017, ALFILM Arabisches Film Festival Berlin

2017, Afrika Film Festival Köln

 

International

2017, Göteborg Film Festival

2017, Movies That Matter Festival

2017, Wisconsin Film Festival

2017, Hong Kong International Film Festival

2017, Jeonju International Film Festival

2017, Berkshire International Film Festival

2017, Sarasota Film Festival

2017, Montclair Film Festival

2017, Minneapolis St. Paul International Film Festival

2016, London Film Festival, Official Competition

2016, Zagreb International Film Festival

2016, Turin International Film Festival

2016, Mediterranean Film Festival Bruxelles

2016, Valladolid International Film Festival

2016, Kerala International Film Festival

2016, Carthage Film Festival

2016, Moscow International Film Festival

2016, Melbourne International Film Festival

2016, Zurich Film Festival

2016, Warsaw Film Festival

2016, Vienna International Film Festival

2016, Tokyo International Film Festival

2016, Cannes International Film Festival, Un Certain Regard (Opening Film) 

 

Downloads

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Jetzt im Kino!!

 

PREVIEW

 

07.10. - 15.10.2016 - TÜBINGEN - Arabisches Filmfestival

19.10. - 23.10.2016 - OSNABRÜCK - Unabhängiges Filmfest

07.11. - 13.11.2016 - BRAUNSCHWEIG - Internationales Filmfest

01.02. - 08.02.2017 - FRANKFURT - Africa Alive Festival

31.03. - 07.04.2017 - BERLIN - ALFILM Arabisches Film Festival

21.09. - 01.10.2017 - KÖLN - Afrika Film Festival

am 12.07.2017 - STARNBERG - Breitwand Kino

am 29.09.2017 - OFFENBACH - Hafen 2

28.09. - 04.10.2017 - NÜRNBERG - Cinecittá - Human Rights Film Festival

 

PREMIERE: am 14.10.2017 - HANNOVER - Kommunales Kino

 

 

KINOSTART: 19.10.2017

 

BERLIN

19.10. - 08.11.2017 - Zukunft Ostkreuz

19.10. - 25.10.2017 - Lichtblick

19.10. - 08.11.2017 - Filmrauschpalast

 

HAMBURG

19.10. - 25.10.2017 - 3001 Kino

 

KARLSRUHE

07.12. - 13.12.2017 - Kinemathek Karlsruhe

 

KIEL

19.10. - 25.10.2017 - Pumpe

 

LEIPZIG

19.10. - 25.10.2017 - Schaubühne Lindenfels

 

LÖRRACH

20.10. - 22.10.2017 Free Cinema

 

MANNHEIM

19.10. - 01.11.2017 - Cinema Quadrat

 

MÜNCHEN

21.10. - 23.10.2017 - Werkstattkino

27.10. - 27.10.2017 - Werkstattkino

 

MÜNSTER

19.10. - 25.10.2017 - Cinema Fimtheater

 

NÜRNBERG

19.10. - 01.11.2017 - Filmhaus Kino

 

SEEFELD

19.10. - 25.10.2017 - Breitwand Kino

 

WIESBADEN

19.10. - 25.10.2017 - Filmtheater Murnau