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Chichinette - Wie ich zufällig Spionin wurde

Regie: Nicola Alice Hens

D 2019, 86 min., Farbe, Französisch/Englisch mit Deutsche UT, FSK: 0, FBW: besonders Wertvoll

Die bisher kaum bekannte Geschichte von Marthe Cohn alias Chichinette: In den Kriegswirren entscheidet sich die französische Jüdin, als Spionin der Alliierten in Nazi-Deutschland ihr Leben aufs Spiel zu setzen. Ihre Mission gelingt, doch nach dem Krieg redet sie 60 Jahre lang mit niemandem über ihre Heldentaten. Heute, im Alter von 100, bereist sie mit fast manischem Eifer die Welt, um ihre Geschichte mit der jungen Generation zu teilen. Denn sie weiß: Viel Zeit bleibt ihr nicht.

 

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Chichinette - Wie ich zufällig Spionin wurde

Regie: Nicola Alice Hens

D 2019, 86 min., Farbe, Französisch/Englisch mit Deutsche UT, FSK: 0, FBW: besonders Wertvoll

Die bisher kaum bekannte Geschichte von Marthe Cohn alias Chichinette: In den Kriegswirren entscheidet sich die französische Jüdin, als Spionin der Alliierten in Nazi-Deutschland ihr Leben aufs Spiel zu setzen. Ihre Mission gelingt, doch nach dem Krieg redet sie 60 Jahre lang mit niemandem über ihre Heldentaten. Heute, im Alter von 100, bereist sie mit fast manischem Eifer die Welt, um ihre Geschichte mit der jungen Generation zu teilen. Denn sie weiß: Viel Zeit bleibt ihr nicht.

 

Inhalt

Inhalt

Mit 100 Jahren tourt Marthe Cohn wie ein Rockstar durch die ganze Welt. Die kleine
weißhaarige Frau hat Charakter, Humor und viel Energie. Schnell verstehen wir, warum sie
damals „Chichinette“ (Kleine Nervensäge) genannt wurde. Ihre Vorträge sind unterhaltsam
und gespickt mit Pointen. Mit Schlagfertigkeit und Charme fesselt Marthe ihr Publikum - und
mit ihrer unglaublichen Lebensgeschichte:
Marthe Hoffnung, eine französischen Jüdin aus Metz, die im Krieg ihren Verlobten und ihre
Schwester verlor und 1945 entschied, als Spionin für die Alliierten in Nazi-Deutschland ihr
Leben aufs Spiel zu setzen und für das Ende des Krieges zu kämpfen. Dann sprach sie 60
Jahre nicht über ihre unglaubliche Geschichte.
„Chichinette - Wie ich zufällig Spionin wurde" erzählt in atmosphärischen, teils animierten
Bildern einen beeindruckenden Lebensweg und beobachtet Marthe heute, wie sie mit der
liebevollen Unterstützung ihres Mannes Major mit fast manischem Eifer die Welt bereist,
um ihre Geschichte mit der jungen Generation zu teilen. Denn sie weiß: Viel Zeit bleibt ihr
nicht.

 

Credits

Stabliste

 

Drehbuch & Regie Nicola Alice Hens

Kamera Gaetan Varone & Nicola Alice Hens 

Schnitt Michelle Barbin

Animation Aline Helmcke

Musik Raphael Bigaud & Vincent David

Sound Design Thomas Prulière & Fabio Viana Coggiola

Tonmischung Silvio Naumann

Grading Christine Hiam

Story Advisor Andres Veiel

 

Produktion Amos Geva

Koproduktion Merovee Films, DFFB, RBB

Executive Producer Michael Potter & Jonathan & Gail Schorsch

Line Producer Xenia Thamm 

 

Pressestimmen

Pressestimmen

 

CHICHINETTE – WIE ICH ZUFÄLLIG SPIONIN WURDE

Was für eine erstaunliche Geschichte: Mit Glück und Geschick überlebte die französische Jüdin Martha Cohn im besetzten Frankreich und wurde zur Spionin. Nicht immer nutzt Regisseurin Nicola Alice Hens in ihrem Debütfilm „Chichinette – Wie ich zufällig Spionin wurde“ das ganze Potential der Geschichte aus, doch die fast hundertjährige Cohn ist eine so bemerkenswerte Person, so dass dieses Manko kaum ins Gewicht fällt.

Im April 1920 wurde Marthe Hoffnung im französischen Metz geboren, in Lothringen, unweit der deutschen Grenze. Was wichtig ist, denn so lernte Marthe perfekt Deutsch zu sprechen, eine Fähigkeit, die für ihren späteren Lebensweg noch von Bedeutung sein sollte. Nach Beginn des Zweiten Weltkriegs und der Kriegserklärung Frankreichs an Deutschland, muss die Familie ins Landesinnere ziehen, nach Poitiers, in das was zunächst die Freie Zone, später der Bereich des Vichy-Regime sein wird.
 
Durch Glück und helfende Hände überlebt Marthe, im Gegensatz zu ihrer Schwester Stéphanie und ihrem Verlobten Jacques. Auch um deren Tode zu rächen, lässt sie sich darauf ein, gegen die Deutschen zu spionieren, schafft es nach vielen Versuchen, die Grenze zum Deutschen Reich zu überqueren und nach Freiburg zu gelangen. In den letzten Monaten des Krieges kommt ihr so tatsächlich eine wichtige Rolle zu: Durch Zufall erfährt sie von Stellungen deutscher Soldaten, die an der letzten Verteidigungslinie des untergehenden Reiches, dem Westwall, auf die alliierten Truppen lauern und kann diese warnen.
 
Für ihre Leistungen als Spionin bekommt Marthe nach dem Krieg lange keine Anerkennung,  erst Mitte der 90er meldet sie sich bei Steven Spielbergs Shoah-Foundation, erzählt von ihren Erlebnissen und beginnt ein zweites Leben als Zeitzeugin. Selbst heute, da sie bald ihren 100. Geburtstag feiern wird, reißt Marthe Cohn unermüdlich um die Welt, hält Vorträge, um die Erinnerung an die Vergangenheit am Leben zu halten.
 
Bei etlichen dieser Reisen wurde sie von der deutschen Regisseurin Nicola Alice Hens begleitet und beobachtet: Bei der Interaktion mit den oft jungen Zuhörern, die gebannt an den Lippen der immer noch hellwachen, pointiert erzählenden Dame hängen, die trotz ihrer winzigen Gestalt eine große Person ist. Unterstützt wird Marthe von ihrem Mann Major, den sie nach einem Aufenthalt in Indochina in den 50er Jahren kennen lernte und mit dem sie bald danach nach Amerika emigrierte. Lange Jahre war Marthe seine Assistentin, heute haben sich die Rollen umgedreht: Er trage ihren Ordnen und sei Souffleur beschreibt Major einmal ironisch seine Funktion in Straff organisierten Leben Marthes.
 
Etwas viel zeit lässt sich Hens damit, die Gegenwart zu beschreiben, reiht Bilder von Reisen und immer neuen Hotelzimmern aneinander, braucht sehr lange, bis sie zum eigentlich spannenden Part von Marthe Cohns Leben kommt. Das Problem, dass es für die Zeit der Résistance, die Spionagetätigkeit kaum Bilder gibt, löst Hens geschickt. Einige animierte Sequenzen füllen Lücken, vor allem aber zeitgenössische Aufnahmen von den beschriebenen Schauplätzen. Grenzmarkierungen sind zu sehen, einsame Wege durch die Wälder der französisch-deutschen Grenzregion, längst vom Moos überwachsene Panzersperren, letzte Hinweise auf das was einmal der Westwall war. In diesen Momenten findet Hens eindrückliche filmische Lösungen, die dem erstaunlichen Leben ihrer Hauptfigur gerecht werden.
 
programmkino.de, Michael Meyns

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CHICHINETTE – WIE ICH ZUFÄLLIG SPIONIN WURDE

Als »Chichinette«, kleine Nervensäge, ist Marthe Hoffnung Cohn in die Annalen des französischen Widerstands eingegangen.

Ihren Spitznamen verdankt Marthe Hoffnung unter anderem der Hartnäckigkeit, mit der ihr in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs die Aufnahme in die französische Armee gelang. Nicht nur wegen ihrer Körpergröße war ihr das zunächst verweigert worden, sondern auch wegen eben der gefälschten Dokumente, die ihr und ihrer jüdischen Familie aus Metz zuvor ermöglicht hatten, sich vor den deutschen Besatzern in die »Freie Zone« in Südfrankreich zu retten. Als Mitglied des französischen Militärgeheimdienstes wurde Marthe dann über die Schweiz in Deutschland eingeschleust, wo sie, getarnt als Krankenschwester, die Stimmung in der deutschen Zivilbevölkerung erkunden sollte. Von einem deutschen Offizier erfuhr sie von einem Hinterhalt der Wehrmacht im Schwarzwald, den die alliierten Truppen daraufhin umgehen und damit den Tod vieler Soldaten vermeiden konnten.

Für ihre gefährliche Mission wurde Marthe Cohn mit dem höchsten französischen Militärorden geehrt. Jahrzehntelang hatte sie nach dem Krieg als Assistentin ihres Mannes Major Cohn, eines Neurowissenschaftlers, gearbeitet und ihre Geschichte für sich behalten: die Geschichte von ihrem Bräutigam, der von den Deutschen exekutiert wurde, ihrer Schwester Stéphanie, die als Fluchthelferin verhaftet und vermutlich in einem Vernichtungslager ermordet wurde. Und die von den vielen Juden, die mit ihrer Hilfe in die »Freie Zone« entkommen konnten. Erst als Steven Spielbergs »Shoah Foundation« Anfang der 90er Jahre Zeitzeugen suchte, entschloss sich Marthe Cohn zu sprechen. Im Jahr 2002 veröffentlichte sie ihre Erinnerungen (dt.: »Im Land des Feindes«, 2018 bei Schöffling erschienen). Ihre Memoiren machten Marthe Cohn zum Medienstar. Auch im hohen Alter ungeduldig und umtriebig, sieht sich Marthe Cohn als Botschafterin der Humanität. Ihre Mahnung richtet sich vor allem an die Jugend: »Engagiert euch, tut nichts gegen euer Gewissen!« 

Nicola Alice Hens hat das Ehepaar Cohn auf einigen seiner Reisen begleitet, die Martha Cohn von ihrem Wohnsitz bei Los Angeles auch an die Stätten ihrer Jugend führten, nach Metz, wo sie als Mädchen davon träumte, »ein einfaches, angenehmes Leben zu führen«, nach Südfrankreich und schließlich nach Freiburg. Im Mittelpunkt des Films stehen weniger die Bilder, die eher assoziativ aneinander gereiht sind, hin und wieder unterbrochen von kurzen comicartig animierten Sequenzen, deren Bedeutung sich nicht recht erschließt. Im Mittelpunkt steht die unglaubliche Geschichte der Marthe Cohn, von ihr selbst oft aus dem Off, vor Publikum  oder direkt in die Kamera erzählt. Gerne hätte man noch mehr von ihr gehört, doch verschenkt Nicola Alice Hens einige Zeit, wenn sie die Cohns allzu ausführlich bei allerlei alltäglichen Aktivitäten zeigt.

Warum so wenig Frauennamen auf den Denkmälern für die Résistance stehen, fragt ein Zuhörer nach einem Vortrag: »A ›memorial to the dead‹ can't have my name. After all, I'm not dead!«, sagt Marthe Cohn schmunzelnd. Am 13. April wird sie 100 Jahre alt.

epd-Film, Raimund Gerz

Biografie

Biografie

Nicola Alice Hens

Kamerafrau, Filmemacherin und Dozentin. Studierte an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin, der Bauhaus-Universität Weimar und der Kunstakademie Toulouse, Frankreich. Während und nach dem Studium arbeitete sie als Videojournalistin und initialisierte ein interkulturelles Filmprojekt mit Schülern im Senegal.

Seit 2015 unterrichtet sie Film im internationalen Masterprogramm Medienkunst an der Universität Weimar und arbeitet parallel dazu depatmentübergrifend als Kamerafrau, Editorin sowie an der Entwicklung und Umsetzung ihrer eigenen Stoffe mit einem besonderen Interesse für unkonventionelle Erzählformate.

Filme, die sie als Kamerafrau oder Regisseurin umsetzte wurden weltweit gezeigt und ausgezeichnet, u.a. DOK Leipzig, Jerusalem Filmfestival, Reykjavik Filmfestival, Festival dei Popoli Florence, DOK NYC, Documentary Filmfestival Palm Springs, DocAviv, Dok.fest München, Filmfest Dresden...

Der teil-animierte Dokumentarfilm “Chichinette - Wie ich zufällig Spionin wurde” ist ihr Langfilm-Debüt. Mehr infos unter www.nicolahens.de

 

Filmografie Regie (Auswahl):

2014: Babuschka, wo sind die Gäste? Dokumentarfilm, 16 Min, 16mm Auszeichnung Filmtage Selb 2014

2012: Far from Beijing, Dokumentarfilm, 30 Min., HD

2006: Shalom Salam, Dokumentarfilm, 52 Min., DV (Co-Regie)

Preis: dokumentART Filmfestival Neubrandenburg 2006

2003: Omulaule heißt Schwarz, Dokumentarfilm, 66 Min., DV (Co-Regie)
Preis der Landeszentrale für Politische Bildung Thüringen 2003, Jugendkulturpreis der Stadt eisenach 2004, Preis: Black Cinema FIlmfest Berlin 2004, Festivalauswahl: DOK Leipzig 2003, Videofest Kassel 2003, DOK München 2004, Cologne Conference 2004, Wild International Film Festival Windhoek, Namibia 2004

Interview

Regiekommentar

 

Keck streckt die kleine, weißhaarige Frau vor der Kamera die Zunge raus. Sie kann es sich leisten, denn ihre Fans – und auch ich – lieben sie für ihre Direktheit, ihre Schlagfertigkeit und ihren Humor.

Als ich Marthe das erste Mal traf, fielen mir sofort die leuchtenden Augen auf. Aus ihnen schießt mehr Energie als bei so mancher Zwanzigjährigen und sie stehen im starken Kontrast zu Marthes kleiner gebeugter Gestalt, die sich nur langsam durch den Raum bewegt. Sie hat eine interessante Persönlichkeit, ihre Jugendlichkeit und Neugierde verbinden sich mit Altersweisheit und einer gewissen Besessenheit. Mit mittlerweile fast 99 Jahren ist sie ein wahrer Globetrotter, angetrieben von fast missionarischem Eifer.  

Marthe hat ihre Geschichte zur Lebensaufgabe gemacht und berichtet als eine der letzten Zeitzeuginnen von ihrer Spionagetätigkeit im 2. Weltkrieg. Sie weiß, dass ihre persönliche Erzählung das Publikum berührt und zum Nachdenken anregt, vor allem die jungen Leute. Das ist ihr wichtig. Es ist ihre Art, heute weiterzukämpfen.

Ich kann mir sie als junge Frau gut vorstellen, als „Chichinette“, die kleine Nervensäge. Damals hat sie alles getan, um Widerstand zu leisten. Doch erst mal musste „die kleine Blonde“ darum kämpfen, überhaupt ernst genommen zu werden. Ich verfolge mit dem Film retrospektiv ihre Entwicklung vom wohl behüteten Mädchen aus einer orthodox jüdischen Familie bis hin zur „abgebrühten“ Spionin. Um im Krieg zu überleben – oft nur knapp – bleibt sie möglichst unauffällig, als Spionin schließlich wird sie zur begnadeten Trickserin. Im Land der Feinde, ihrer Peiniger und Verfolger, den Mördern ihrer Schwester und ihres Verlobten, schafft sie es, sich als eine überzeugte Anhängerin des Nazi-Regimes auszugeben. Mit ihrem Charme und ihrer nun bewusst inszenierten Unbedarftheit erreicht sie mehr, als jemals von ihr erwartet worden wäre. Und wenn sie heute davon erzählt, leuchtet noch immer der Schalk aus ihren Augen.

Als ich sie mit der Kamera zu Hause in Los Angeles besuche, bemerke ich ihre Rastlosigkleit. Sie ist schon wieder auf dem Sprung, plant die nächsten Reisen. Kaum vorstellbar, dass sie nach dem Krieg ein „ganz normales Leben“ führen wollte und niemandem von ihren Kriegserfahrungen erzählte!

Sechzig Jahre schwieg sie, doch dann ging alles ganz schnell. Durch die militärischen Ehrungen wurde Marthe zum „Medienstar“ und steht jetzt ständig im Rampenlicht. Die vielen Vortragsreisen bedeuten enormen Stress, aber Absagen kommt nicht in Frage. Ihr Mann Major muss mit  und die Gesundheit steht hinten an, denn Marthe weiß: viel Zeit bleibt ihr nicht mehr.

Je näher ich Marthe kennen lerne, desto mehr offenbaren sich auch die Seiten ihrer Geschichte, die sie ihrem Publikum nicht so offenherzig preisgibt. Es braucht viel Zeit und Vertrauen, bis sie auch die emotionalen Momente mit mir teilt, die sie so lange im Schweigen behütet hat. Marthes lebhafte und manchmal auch nachdenkliche Erzählung, durch die sie historische Daten mit Leben füllt, habe ich zu einem umfassenden biografischen Mosaik zusammengesetzt. Private Fotos, Archivaufnahmen und handgezeichnete Animationen vervollständigen das Bild.

Marthes Biografie ist geprägt von Flucht, Ungewissheit und Verlust, sie spiegelt europäische Geschichte wieder und angesichts der aktuellen Debatten um den Umgang mit Geflüchteten, offen geäußertem Rassismus und vermehrter Skepsis gegenüber einem geeinten Europa erscheinen Marthes existentielle Lebenserfahrungen wieder aktueller denn je.

Ich hoffe, dass Marthes ungewöhnliche Lebensgeschichte, verbunden mit ihrem sperrigen Charakter, der Lebensbejahung und ihrem unerschütterlichen Humor, viele Menschen berühren wird, so wie sie mich berührt hat.

(Nicola Alice Hens)

Festivals

Festivals, Premieren und Prewiews

 

2019 HAIFA Film Festival 12.10. - 21.10.2019 (Weltpremiere) - mit Gast

2019 Hofer Filmtage 22.10. - 27.10.2019 (Deutschland Premiere) - mit Gast

2019 Judische Kulturwochen Frankfurt  27.10. - 17.11.2019

2019 Judische Filmtage Saarbrücken am 09.11.2019 - mit Gast

2019 Filme gegen das Vergessen Leipzig am 10.11.2019

2019 Kasseler DOKfest am 14.11.2019

2019 Filmfest FrauenWelten Tübingen 20.11. - 27.11.2019

2020 Spionage Filmreihe Berlin - am 02.01.2020 - Eröffnungsfilm 

2020 Holocaustgedenktag Rottenburg am 26.01.2020 - Matinee

2020 Holocaustgedenktag Bayreuth am 27.01.2020

2020 Holocaustgedenktag Freyung am 27.01.2020

2020 Holocaustgedenktag Goslar am 27.01.2020

2020 Holocaustgedenktag Hannover am 27.01.2020

2020 Holocaustgedenktag KZ-Gedenkstätte Langenstein-Zwieberge am 27.01.2020

2020 Holocaustgedenktag Leipzig am 27.01.2020

2020 Holocaustgedenktag Mannheim am 27.01.2020

2020 Holocaustgedenktag Neustadt (Weinstraße) am 27.01.2020

2020 Holocaustgedenktag Passau am 27.01.2020

2020 Filmtage Friedrichshafen am 16.02.2020

 

 

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Jetzt im Kino!!

Jetzt im Kino

 

KinoTour - Previews 

am 08.03.2020 HAMBURG 3001 Kino - 17:00 - Frauentag

am 11.03.2020 DÜSSELDORF Metropol - 19:00 - Gast: Nicola A. Hens

am 15.03.2020 HAMBURG Abaton - 11:00 - Gast: Nicola A. Hens

am 15.03.2020 HAMBURG 3001 Kino - 17:00 - Gast: Nicola A. Hens

am 18.03.2020 BERLIN Moviemento - 20:00 - Gast: Nicola A. Hens 

am 19.03.2020 BERLIN Central - 19:00 - Gast: Nicola A. Hens

am 16.04.2020 WEIMAR Kino mon ami - 19:00 - Gast: Nicola A. Hens 

am 22.04.2020 HALLE Französische Filmwoche Eröffnungsfilm Gast: Nicola A. Hens

am 06.09.2020 LÜNEBURG Scala - 10:30 Uhr

am 09.09.2020 POTSDAM Thalia (im Rahmen des Jüdischen Filmfestivals Berlin Brandenburg) - 20:15 Uhr - Gäste: Regisseurin Nicola A. Hens und Produzent Amos Geva

am 12.09.2020 BERLIN KLICK Kino (im Rahmen des Jüdischen Filmfestivals Berlin Brandenburg) - 18:00 Uhr - Gäste: Regisseurin Nicola A. Hens und Produzent Amos Geva

am 17.09.2020 WEIMAR Lichthaus Kino - 19:00 Uhr -  Gast: Regisseurin Nicola A. Hens

am 18.09.2020 LEIPZIG Cinémathèque Leipzig - 19:00 Uhr -  Gast: Regisseurin Nicola A. Hens

am 19.09.2020 BERLIN Moviemento - 19:00 Uhr - Gäste: Regisseurin Nicola A. Hens und Produzent Amos Geva

am 19.09.2020 BERLIN Central - 20:30 Uhr - Gäste: Regisseurin Nicola A. Hens und Produzent Amos Geva

am 22.11.2020 SAARBRÜCKEN Filmhaus - Uhrzeit tba - Gast: Produzent Amos Geva

 

Kinostart: 17.09.2020

 

AACHEN

ab 17.09.2020 Apollo

 

AALEN

ab 05.11.2020 Kino am Kocher

 

BAUTZEN
ab 29.10.2020 Steinhaus Kino

 

BERLIN

ab 17.09.2020 Central Kino

ab 17.09.2020 Delphi Lux

ab 17.09.2020 Moviemento

ab 24.09.2020 KLICK Kino

 

BREMEN

ab 31.10.2020 City 46

 

BRÜHL

ab 19.11.2020 Zoom-Kino

 

DORTMUND

ab 01.10.2020 Sweet Sixteen

ab 05.11.2020 Programmkino Ost

 

DRESDEN

ab 17.09.2020 Zentralkino

 

DUISBURG

ab 01.10.2020 filmforum

 

ESSEN

ab 17.09.2020 Filmstudio Glückauf

 

FRANKFURT (ODER)

ab 29.10.2020  Kulturmanufaktur Gerstenberg

 

FRANKFURT

ab 17.09.2020 Cinema

 

FREIBURG

ab 17.09.2020 Friedrichsbau

 

GÖTTINGEN

ab 08.10.2020 Lumière

 

HALBERSTADT 

ab 17.09.2020 Zuckerfabrik

 

HAMBURG

ab 17.09.2020 3001

ab 17.09.2020 Abaton

ab 17.09.2020 Blankeneser Kino

 

HANNOVER

ab 17.09.2020 Kino im Künstlerhaus

 

HEPPENHEIM

ab 01.10.2020 Saalbau Kino

 

HOLZMINDEN

ab 12.11.2020 Neues Roxy

 

HUSUM

am 12.11.2020 Kinocenter

 

KARLSRUHE

ab 17.09.2020 Kinemathek

 

LEIPZIG

ab 17.09.2020 Cinematheque

 
LÜCHOW

ab 19.11.2020 Alte Brennerei

 

MÜNCHEN

ab 24.09.2020 Werkstattkino

 

MÜNSTER

ab 24.09.2020 Cinema

 

NEUSTADT / W.

am 23.11. Roxy Kinos

 

NÜRNBERG

ab 17.09.2020 Casablanca

 

OBERHAUSEN

ab 17.09.2020 Lichtburg

 

OLDENBURG

ab 05.11.2020 Casablanca

 

QUEDLINBURG

ab 22.10.2020 Studiokino Eisenstein

 

SAARBRÜCKEN

ab 22.11.2020 Filmhaus

 

SALZGITTER

ab 17.09.2020 Kultiplex

 

STUTTGART

ab 17.09.2020 EM

 

TRIER

ab 17.09.2020 Broadway

 

TÜBINGEN

ab 17.09.2020 Atelier

 

ULM

ab 17.09.2020 Mephisto

 

WEIMAR

ab 17.09.2020 Lichthaus

 

WELS

ab 18.09.2020 Programmkino Wels

 

WERDER

ab 17.09.2020 SCALA Programmkino

 

WIEN

ab 18.09.2020 Breitenseer Lichtspiele

 

WIESBADEN

ab 17.09.2020 Murnau Filmtheater

 

WÜRZBURG

ab 17.09.2020 Central im Bürgerbräu