Alki Alki

Regie: Axel Ranisch

D 2015, 102 Min., FSK: 12, FBW: Prädikat besonders wertvoll

Synopsis

Tobias und Flasche sind beste Kumpel. Beide bärtig, beide Pummelchen und beide in bester Laune ab dem dritten Glas. Nachts Suff und tagsüber Kater – dabei gehen Familie und Job vor die Hunde. Und so einfach wird ein Alki seinen besten Freund Flasche nicht los. Nach DICKE MÄDCHEN und ICH FÜHL MICH DISCO nun der neue hochprozentig tragikomische, süchtig machende Spielfilm von Multitalent Axel Ranisch.

 
 

Alki Alki

Regie: Axel Ranisch

D 2015, 102 Min., FSK: 12, FBW: Prädikat besonders wertvoll

Synopsis

Tobias und Flasche sind beste Kumpel. Beide bärtig, beide Pummelchen und beide in bester Laune ab dem dritten Glas. Nachts Suff und tagsüber Kater – dabei gehen Familie und Job vor die Hunde. Und so einfach wird ein Alki seinen besten Freund Flasche nicht los. Nach DICKE MÄDCHEN und ICH FÜHL MICH DISCO nun der neue hochprozentig tragikomische, süchtig machende Spielfilm von Multitalent Axel Ranisch.

Inhalt

Inhalt

Tobias (Heiko Pinkowski) und Flasche (Peter Trabner) sind Freunde fürs Leben. Seit ihrer Jugend sind die Beiden keinen Tag von einander getrennt gewesen. Tobias steht in der Blüte seines Lebens, hat Frau und Kinder. Er trägt Verantwortung. Und trotzdem scheint er nicht erwachsen zu werden. Mit seinem Kumpel Flasche rockt er die Diskotheken und feiert mit jungen Menschen, deren Vater er sein könnte. Die Beiden trinken Nächte lang Alkohol und liegen tagsüber verkatert im Bett. Doch die unbeschwerte Leichtigkeit des jugendlichen Seins ist längst verflogen. Tobias gerät zunehmend mit seiner Frau Anika (Christina Große) , seinen drei Kindern und seinem Kompagnon Thomas (Thorsten Merten), mit dem er ein Architekturbüro gegründet hat, in Streit. Tobias verliert durch den Alkohol seinen Führerschein, Aufträge im Büro, das Liebesleben mit seiner Frau und die Freude an seinen Kindern. Schließlich baut er einen Autounfall, der beinahe das Leben seiner Kinder kostet. Stück für Stück merkt Tobias, dass ihm die Freundschaft zu Flasche nicht mehr gut tut und das es nun an der Zeit ist, sich zu trennen und eigene Wege zu gehen. Doch als Tobias auf diese Erkenntnis kommt, ist es lange schon zu spät. Tobias kann Flasche nicht loswerden. Also dreht sich die mörderische Spirale weiter. Solange, bis es dreckig wird.

Credits

Stabliste

Regie: Axel Ranisch
Drehbuch: Heiko Pinkowski, Axel Ranisch, Peter Trabner
Kamera: Dennis Pauls
Schnitt: Milenka Nawka, Guernica Zimgabel
Musik: Käptn Peng & Die Tentakeln von Delphi
Produktionsdesign: Lena Moritzen
Kostüme: Claudia Steinert
Ton: Veit Norek
Produzent: Anne Baeker, Dennis Pauls, Heiko Pinkowski, Axel Ranisch
Produktion (Firma): Sehr gute Filme GmbH
Koproduktion (Firma): Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF)

mit:
HEIKO PINKOWSKI, PETER TRABNER, CHRISTINA GROßE, THORSTEN MERTEN, ROBERT GWISDEK (KAPTN PENG), OLIVER KORITTKE, DIE TENTAKEL VON DELPHI, EVA BAY PAUL, DELPHINE & AUGUST PINKOWSKI, CLAUDIA JAKOB

und
IRIS BERBEN

Pressestimmen

Pressestimmen

FBW-Pressetext

Seit Tobias denken kann, ist er mit Flasche befreundet. Flasche war immer dabei, wenn Tobias feiern wollte. Aber auch, wenn er traurig, überfordert, gestresst war. Doch nachdem Tobias einen geschäftlichen Auftrag in den Sand gesetzt hat und betrunken am Steuer einen Autounfall verursacht, wird Tobias eines klar: Er muss sich von Flasche trennen. Doch der treue Freund will das nicht einsehen. Weil er an Tobias hängt. Und Tobias an ihm. Für ihren neuen Film haben sich Regisseur Axel Ranisch und seine Co-Drehbuchautoren Peter Trabner und Heiko Pinkowski eine interessante Prämisse gewählt: Sie zeigen die Sucht als menschlichen Charakter, als Person, die sich nicht unsichtbar machen oder beiseite schieben lässt. Und entstehen anfangs aus dieser Situation heraus noch jede Menge absurde, skurrile und unterhaltsame Momente, so wird von Minute zu Minute der Erzählton dunkler, die Aktion des Protagonisten tragischer, die Situation auswegloser. Denn Tobias, den Heiko Pinkowski mit seiner ganzen Physiognomie so eindrücklich und intensiv verkörpert, kommt einfach nicht los von Flasche, eine Rolle, in die Peter Trabner selbst mit sicherem Gespür für genaue Gesten schlüpft. Dass aber Tobias Kampf mit der Sucht nicht nur ihn betrifft, zeigt Ranisch deutlich, indem er auch die Perspektive der Familie, des Firmenkompagnons und anderer Süchtiger in der gemeinsamen Therapie aufzeigt. Ranisch und Trabner nehmen sämtliche Figuren ernst, geben sie niemals der Lächerlichkeit preis und zeigen konsequent und kompromisslos den Weg der Abhängigkeit und Krankheit. Die Musik zum Film liefern „Die Tentakel von Delphi“, als Troubadour kommentiert Robert Gwisdek alias „Käptn Peng“ das Geschehen mit passenden Texten. In seinen Songs geht es nicht nur um die Sehnsucht, endlich loslassen zu können. Es geht auch um Liebe und Geborgenheit. Denn genau das ist die Vielschichtigkeit der Empfindungen von Tobias gegenüber Flasche, die ALKI ALKI erzählt und dem Film damit seine Einzigartigkeit verleihen: So besonders und eindrucksvoll ist ein solches Thema selten erzählt worden. Ranischs neuer Film ist ehrlich, schonungslos und doch auch immer wieder verträumt absurd. Großartiges deutsches Kino.

Jury-Begründung: Prädikat besonders wertvoll

Axel Ranisch nennt seinen Film, für den er als „Spielleiter“ verantwortlich zeichnet, eine Tragikomödie. Doch eigentlich ist seine Geschichte eines verzweifelten Alkoholikers vor allem ein Drama mit tragischen und gelegentlichen ironischen Momenten. Tobias Zach ist Bauingenieur und führt zusammen mit seinem Freund Thomas ein Architekturbüro. Er hat eine Frau und drei Kinder. Eigentlich könnte alles wunderbar sein, wenn da nicht „Flasche“ wäre, das Alter Ego von Tobias, die manifestierte Alkoholsucht. Flasche ist der ständige Begleiter von Tobias und lässt ihn nicht eine Sekunde allein. Er verführt Tobias immer wieder aufs Neue zum Trinken. Tobias gleitet tiefer und tiefer in seinen Alkoholismus, verliert den Boden unter den Füßen, kann sich gegen alle vernünftigen Argumente und trotz seiner Liebe zu seiner Frau und den Kinder nicht von seiner Sucht befreien. Als Tobias am Tiefpunkt angekommen ist, willigt er in eine Therapie ein. Aber auch hier lässt ihn Flasche nicht allein und flüstert ihm ständig Versuchungen ins Ohr, die Tobias trotz verzweifelter Gegenwehr nicht überhören kann.
Axel Ranischs konsequentes Porträt eines Trinkers, den Heiko Pinkowski als eine Mischung aus gutmütigem Tanzbär und Schwächling gibt, besticht durch seine stringente Dramaturgie. Als Übergang zu den einzelnen Abschnitten der Schilderung des langen Weges von Tobias in den Abgrund der Sucht hat Ranisch den Auftritt eines Bänkelsängers gewählt, der von dem unheilvollen Verhältnis zwischen Tobias und seinem dunklen Begleiter Flasche erzählt und damit den Rahmen der einzelnen Kapitel absteckt. Tobias bewegt sich längst nicht mehr nur auf einer realen Ebene. Nicht nur Flasche, den er in seinem Dasein akzeptiert und der kein „weißer Hase“ ist, verleiht dem Film einen Hauch von Surrealität und absurdem Humor. Tobias verliert oft seine Beziehung zur Wirklichkeit, da er sie meist nur noch durch den Zerrspiegel des Alkohols wahrnimmt. Diese einzelnen Stufen eines fast unaufhaltsamen Abstiegs zeigt der Film in dramatischen Details und erspart dem Zuschauer nichts. Und dennoch ist dies kein Film der Hoffnungslosigkeit, sondern immer wieder auch die Schilderung von zwischenmenschlicher Wärme, von Nähe und von Menschenwürde, die Tobias selbst in den düstersten Augenblicken der Geschichte nie ganz verliert. Darin liegt die besondere Stärke des Films, dem man anmerkt, dass der „Spielleiter“ seine Figuren mag und nicht der Lächerlichkeit preisgibt. Der Film endet mit einer schönen indianischen Legende über zwei Wölfe, von denen der eine das Gute, der andere das Böse verkörpert. Nur der von ihnen kann überleben, der gefüttert wird. Man gönnt Tobias, dass er doch noch den Weg findet, den guten Wolf zu füttern. Die Eindringlichkeit der Darstellung dieses Schicksals und die Originalität der Interpretation haben, so der Bewertungsausschuss, das höchste Prädikat verdient.

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Das "Heil"-Versprechen

Es gibt zu wenige gute deutsche Filme - und die, die es gibt, guckt keiner. Das Filmfest München zeigt jetzt 18 Weltpremieren, vom erotischem Arthouse-Film über die Neonazi-Satire "Heil" bis zum Hochglanz-Thriller: Bringen sie die Wende?

"Da muss doch ein Star dabei sein." Am Freitagabend hat sich vor dem Arri-Kino in der Türkenstraße eine freudig-aufgeregte Menschenmasse gebildet. Von den Stufen der Akademie der Künste aus beobachten ein paar junge Leute mit Feierabendbier in der Hand, was sich vor dem 30 Meter entfernten Kino abspielt. "Aber wer könnte das sein?" "Ich tipp mal auf den M'Barek!"

Nun ja, fast. Statt des "Fack ju, Göhte"-Stars Elyas M'Barek ist es Low-Budget- und Impro-Regisseur Axel Ranisch, der seinen neuen Film "Alki Alki" über einen alkoholkranken Familienvater im Arri präsentiert. Dass der auf dem Münchner Filmfest für vergleichbaren Wirbel sorgen kann wie ein Sieben-Millionen-Zuschauer-Star, ist bezeichnend: Das neue deutsche Kino gehört zu den wichtigsten Sektionen des Festivals.

(...) Solides Komödienhandwerk wie Markus Sehrs "Die Kleinen und die Bösen" findet sich neben dem grellen B-Movie-Experiment "Der Nachtmahr" von Akiz. Die hochtourige Groteske "Heil" (Kinostart 16. Juli) dürfte der deutsche Kinohit des Sommers werden, Axel Ranischs bezaubernde Tragikomödie "Alki Alki" hat dagegen erst gar keine Verleihförderung bekommen. Dass sie trotzdem ins Kino kommt (voraussichtlich am 12. November), ist allein dem Einsatz vom Verleih missingFILMS geschuldet.

Das Problem, ein Highlight wie "Alki Alki" überhaupt noch in die Kinos zu bekommen, ist Ausdruck einer anderen Entwicklung, die gegen den deutschen Film arbeitet: Jenseits von Kinderfilmen und Blockbuster-Komödien ist auch das deutsche Publikum nicht am hiesigen Kino interessiert. "Als wir träumten" von Andreas Dresen kam im Frühjahr auf ernüchternde 70.000 Zuschauer, selbst beim Filmpreis-Abräumer "Victoria" ist noch nicht klar, ob er die 200.000er Marke reißen wird. Die über zwei Millionen Zuschauer von "Lola rennt" aus dem Jahr 1997 nehmen sich dagegen wie ein historischer Ausreißer aus. Schon die 900.000 Zuschauer, auf die Andreas Dresens Film "Sommer vorm Balkon" 2005 kam, erscheinen wie ein Gruß aus einer fernen Zeit.

"Es herrscht eine Vertrauenskrise in Bezug auf anspruchsvolle deutsche Filme, zumindest an der Kinokasse", sagt Gröner. "Der deutsche Film ist zu lange den risikolosen Mittelweg gegangen, es gab zu viele Filme ohne emotionale Tiefe. Aus denen haben die Zuschauer nichts mitgenommen. Deshalb begegnen sie deutschen Filmen nun mit Skepsis." In den Filmen von Dietrich Brüggemann oder den Lass-Brüdern Tom und Jakob ("Love Steaks") sieht er allerdings das Potenzial, das Publikum neu zu überzeugen. "Das sind Regisseure, die keinen Widerspruch zwischen Anspruch und Unterhaltung sehen und deshalb sehr direkt und begeisternd erzählen."

Bestimmte Zuschauerzahlen oder die Einladung ins offizielle Programm von Cannes will Gröner nicht als Erfolgsmesser dafür nehmen, ob das deutsche Kino auf dem richtigen Weg ist. "Mich würde es freuen, wenn der Satz 'Für einen deutschen Film ziemlich gut' hinfällig wird. Einfach ein guter Film - das sollte man wieder häufiger vom deutschen Kino sagen können."

Ein bescheidener Anspruch, möchte man meinen. Und doch einer, dem der deutsche Film erst einmal gerecht werden muss. Sieht man sich auf dem Filmfest München um, mag man nicht so recht daran glauben, dass dies bald der Fall sein wird.

Spiegel online, Hannah Pilarczyk

Biografie

Biografie

 

Der Regisseur

 

Axel Ranisch

Geboren 1983 in Berlin als dickes Kind zweier Leistungssportler hegt Axel anfangs eine kritische Distanz zum Medium Film. Erst 2002 ändert sich diese Haltung schlagartig durch seinen ersten Kurzfilm, der aus einem Versehen heraus entsteht. Fortan realisiert Axel Filme in Akkordarbeit und in den sieben Folgejahren entstehen etwas 80 Kurzfilme in Eigenregie und einige weitere auch als Darsteller, Autor, Filmkomponist oder Cutter. Von 2004 bis 2011 studiert er an der HFF "Konrad Wolf" Potsdam Babelsberg Regie bei Rosa von Praunheim und Andreas Kleinert. Axel bleibt seinem Stil treu und macht Filme mit Herz, Musik und Humor, am liebsten ohne Drehbuch und auf Grundlage von Improvisation. Axels Filme sind seit 2002 auf über hundert kleinen und größeren Filmfestivals unterwegs und werden immer wieder mit Auszeichungen bedacht. Nach dem Publikumsliebling "Dicke Mädchen" (2011), dem Film "Ich fühl mich Disco" und "Reuber", sein erster Kinderfilm, kommt mit ALKI ALKI jetzt wieder in die Kinos.

Festivals

Preise

2015, Ahrenshoop Filmfestival - BESTER FILM

2015, Europäischen Filmfestivals Göttingen - PUBLIKUMPREIS

Festivals Deutschland

2015, Filmfest München 

2015, Ahrenshoop Filmfestival 

2015, Unabhängiges Filmfest Osnabrück - Eröffnungsfilm

2015, dokumentART - Neubrandenburg

2015, Filmkunsttage Sachsen-Anhalt - Magdeburg

2015, Kinofest Lünen

2015, Exground FilmFest - Wiesbaden

2015, FILMZ - Mainz

 

Festival International

2016, Sicilia Queer Film Festival

Pressematerial/Downloads

 

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Jetzt im Kino!!

Jetzt im Kino

 

 

KINOTOUR - PREVIEW - PREMIERE

 

am 07. + am 31.08.2015 BERLIN Freiluftkino Pompeji - Preview

am 26.09.2015 NÜRNBERG Casablanca - Preview

am 07.11.2015 - 20:00 BERLIN Lichtblick - Werkschau Axel Ranisch

am 10.11.2015 - 20:00 BERLIN Kulturbrauerei - PREMIERE mit Team

am 11.11.2015 - 20:00 LEIPZIG Passage - PREMIERE mit Team

am 12.11.2015 - 19:00 SCHWERIN Capitol - PREMIERE mit Team

am 13.11.2015 - 21:00 DÜSSELDORF Bambi - FILMGESPRÄCH mit Team

am 14.11.2015 - 20:30 KÖLN Filmhaus - FILMGESPRÄCH mit Team

am 16.11.2015 - 20:00 BERLIN Lichtblick-Kino - FILMGESPRÄCH mit Axel Ranisch

am 16.11.2015 - 20:00 BERLIN Moviemento - FILMGESPRÄCH mit Axel Ranisch, u.a.

am 17.11.2015 - 21:00 BERLIN Bundesplatzkino - FILMGESPRÄCH mit A. Ranisch

am 21.11.2015 - 19:00 GÖTTINGEN Lumiere - FILMGESPRÄCH mit H. Pinkowski

am 27.11.2015 - 20:45 HAMBURG 3001 Kino - FILMGESPRÄCH mit H. Pinkowski

am 30.11.2015 - 19:30 KONSTANZ Zebra Kino - FILMGESPRÄCH mit Axel Ranisch

am 04.12.2015 - 20:00 BERLIN Ladenkino - FILMGESPRÄCH mit Axel Ranisch

am 07.12.2015 - BERLIN Lichtblick-Kino - FILMGESPRÄCH mit Axel Ranisch

am 11.12.2015 - 20:00 DRESDEN Thalia - FILMGESPRÄCH mit A. Ranisch

am 19.12.2015 - 18:00 BERLIN Filmrauschpalast - FILMGESPRÄCH mit A. Ranisch

am 29.12.2015 - SEEHAUSEN Westtorhalle - FILMGESPRÄCH mit A. Ranisch

am 09.01.2016 - FREIBURG Kommunales Kino - FILMGESPRÄCH mit A. Ranisch

am 14.01.2016 - BERLIN City Kino Wedding - FILMGESPRÄCH mit A. Ranisch

am 11.01.2016 - 19:00 ZÜRICH Xenix - FILMGESPRÄCH mit Ranisch u. Pinkowski

am 26.01.2016 - 19:00 POTSDAM Filmmuseum - FILMGESPRÄCH mit Axel Ranisch

 

Kinostart: 12.11.2015

 

ANTHERING - AT

am 18.08.2016 Sommerkino zur Schreienden Nachtigall

 

BERLIN

12. - 25.11., 6.12.15 Bundesplatz-Kino

am 04.07.2016 Bundesplatz-Kino

12.11. - 14.12.15 Hackesche Höfe Kino

12. - 25.11.2015 Kino in der Kulturbrauerei

12. - 25.11., 03. - 09.12.15 Lichtblick-Kino

12.11. - 31.12.15 Moviemento

12.11. - 30.12.2015 Zukunft

19.11.15 - 02.03.16 Kino Krokodil

03. - 09.12.2015 Ladenkino

am 29.11.2015 Nomadenkino c/o Birgit & Bier

17. - 23.12.2015 Xenon

am 19.12.2015 Filmrauschpalast

07. - 13.01.2016 Babylon Mitte

14. + 30.01.2016 City Kino Wedding

15.09. - 28.09.2016 Zukunft

 

BAMBERG

01. - 03.02.2016 Lichtspielkino

 

BIELEFELD

12. - 18.11.2015 Offkino

 

BOCHUM

12. - 18.11.2015 Endstation Kino

 

BRANDENBURG

16. - 20.01.2016 Fontane-Kino

 

BRAUNSCHWEIG

am 13.03.2017 Universum 

 

DARMSTADT

04. - 10.02.2016 Programmkinorex

 

DRESDEN

19. - 25.11.2015 Thalia

17.12.15 - 06.01.16 Schauburg

 

DÜSSELDORF

12.11. - 02.12.2015 Bambi

 

ERLENBACH

22. - 23.12.2015 Passage

 

FRANKFURT

05. - 18.11.2015 Mal seh'n Kino

 

FREIBURG

09. - 15.01.2016 Kommunales Kino

30.12.2016 - 04.01.2017 Kommunales Kino

 

FREISING

am 07.10.2016 Schafhof europäisches Künstlerhaus Oberbayern

 

FULDA

am 20.05.2016 Kinoinitiative 35

 

GÖRLITZ

12.11. - 02.12.2015 Offkino Klappe die Zweite

 

GÖTTINGEN

am 21.11.2015 Lumière in Anwesenheit von Heiko Pinkowski

14. - 20.01.2016 Lumière

am 06.06.2016 Studentenwerk Göttingen

 

GROSSHENNERSDORF

10. - 16.12.2015 Kunstbauerkino

 

HALLE

12. - 25.11.2015 Puschkino

 

HAMBURG

17. + 21.11.2015 B-Movie

26.11. - 23.12.15 3001-Kino

 

HANNOVER

12. - 18.11.2015 Kino im Künstlerhaus

 

HEIDELBERG

03.-19.01.2016 Karlstorkino

 

KARLSRUHE

20. - 22.11., 01.12.2015 Schauburg

am 30.07.2016 Schauburg

 

KIEL

05.05. - 11.05.2016 Die Pumpe

 

KÖLN

12.11. - 02.12.2015 Filmhaus

 

KONSTANZ

26.11. - 07.12.15 Zebra Kino

 

LANDSHUT

29. - 30.12.2015 Kinoptikum

 

LEIPZIG

am 11.11.2015 um 20:00 Uhr Passage - PREMIERE

12. - 18.11.2015 Passage

03. - 09.12.2015 Kinobar Prager Frühling

03. - 09.12.2015 Cineding

28. - 30.12.2015 Cineding

 

LÜBECK

am 22.12.2015 Kino Koki

 

MAGDEBURG

12. - 25.11.2015 Moritzhof

am 29.05.2016 Abaton

 

MARKTHEIDENFELD

07. - 13.01.2016 Movie im Luitpoldhaus

 

MÜNCHEN

12. - 25.11.2015 Monopol

 

MÜNSTER

12.11. - 02.12.15 Cinema

 

NEUSTRELITZ

31.03. - 02.04.16 Fabrik.kino

 

NÜRNBERG

12.11. - 09.12.15 Casablanca

am 10.08.2016 Mobiles Kino - 29. Sommernachtfilmfestival

 

OCHSENFURT

21. - 23.12.2015 Casablanca

 

PFORZHEIM

26.11. - 02.12.15 Kommunales Kino

 

POTSDAM

am 26.01.2016 Filmmuseum

04., 11., 15., 16., 19., 25., 29.03.16 Filmmuseum

 

RADOLFZELL

am 14.10.2016 Universum-Nostalgiekino

 

REGENSBURG

25. - 27.12.2015 Filmgalerie

 

ROSTOCK

03. - 09.12.2015 Lichtspieltheater Wundervoll

am 30.05.2016 Lichtspieltheater Wundervoll

 

SAARBRÜCKEN

03. - 16.12.2015 Filmhaus

 

SALZGITTER

12.11. - 02.12.15 Kultiplex

 

SCHWERIN

12.11. - 02.12.15 Filmpalast Capitol

 

SEEHAUSEN / RIEDHAUSEN

am 29.12.2015 Westtorhalle

 

TETEROW

am 01.06.2016 Kino im Thusch

 

VS-SCHWENNINGEN

am 22.03.2016 Kommunales Kino

 

WEINGARTEN

26.11. - 02.12.15 Kulturzentrum Linse

 

WEITERSTADT

24. - 30.12.2015 Kommunales Kino

 

WISMAR

am 02.07.16 Landesfilmzentrum 

 

WUPPERTAL

am 07.01.2016 Offstream - Kino in der Gathedrale

 

WÜRZBURG

18. - 24.11.2015 Central-Programmkino

 

ZÜRICH - CH

11.-13., 21.-23., 31.01.16 Xenix