HÄRTE

Regie: Rosa von Praunheim
D 2015, 89 Min, FSK: 16

Uraufführung: Berlinale 2015 – Panorama Special

Kinostart: 23. April 2015

 

 

HÄRTE

Regie: Rosa von Praunheim
D 2015, 89 Min, FSK: 16

Uraufführung: Berlinale 2015 – Panorama Special

Kinostart: 23. April 2015

 

Inhalt

Inhalt

 

HÄRTE ist die wahre Geschichte des Spitzensportlers Andreas Marquardt, der zum brutalen Zuhälter wurde, acht Jahre im Knast verbüßte und durch eine Therapie seinen jahrelangen Missbrauch als Kind durch seine Mutter aufarbeitete und jetzt Charities für missbrauchte Kinder macht.

Erzählt wird die Geschichte von ihm und seiner Freundin Marion, die jahrelang als eine von vielen für ihn auf den Strich ging und als einzige bis heute zu ihm hält.

 

Cast & Crew

Cast & Crew

 

Regie

 

Rosa von Praunheim

 

mit

 

Andreas Marquardt, Marion Erdmann

 

 

 

Darsteller

 

Andy - Hanno Koffler

 

Marion - Luise Heyer

 

Mutter - Katy Karrenbauer

 

Opa - Rüdiger Götze

 

Oma - Ilse Amberger Bendin

 

 

 

Drehbuch

 

Nico Woche - Jürgen Lemke - Rosa von Praunheim

 

nach dem Buch

 

“HÄRTE: Mein Weg aus dem Teufelskreis der Gewalt”

 

von Andreas Marquardt mit Jürgen Lemke

 

 

 

Kamera

 

Nicolai Zörn, Elfi Mikesch

 

 

 

Ton

 

Thomas Schrader, Timo Kahlenberg, Lilly Grote

 

 

 

Kostüm

 

Ingrid Buhrmann, Christian Fritz

 

 

 

Maske

 

Beatrice Mendelin, Silvia Schwarzer

 

 

 

Lichtkonzept

 

Elfi Mikesch

 

 

 

Licht

 

Frank Helzel, Werner Bielicke, Sabine Lehmann

 

 

 

Musik

 

Andreas Wolter

 

 

 

Schnitt/Postproduktion

 

Mike Shephard

 

 

 

Schnittassistenz

 

André Krummel

 

 

 

Tonmischung

 

Christian Wilmes

 

 

 

Redaktion

 

Götz Schmedes, WDR

 

Cooky Ziesche und Jens Stubenrauch, RBB

 

Barbara Häbe, ARTE

 

 

 

hergestellt von

 

Rosa von Praunheim Filmproduktion

 

 

 

in Koproduktion mit WDR, RBB, ARTE

 

 

 

gefördert von

 

FFA und FILM UND MEDIENSTIFTUNG NRW

 

 

Regisseur

 

 

Pressestimmen

 

Pressestimmen

 

Normal 0 14 false false false IT JA X-NONE /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Tabella normale"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:Cambria; mso-ascii-font-family:Cambria; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-hansi-font-family:Cambria; mso-hansi-theme-font:minor-latin;}

Härte - Doku-Drama: Vom Opfer zum Täter

Mit seinem Film "Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt" wurde der Filmemacher Rosa von Praunheim zu einer Gallionsfigur der deutschen Schwulenbewegung. Seit vielen Jahren ist er Stammgast der Berlinale. Aber noch nie wurde er dort so gefeiert wie in diesem Jahr bei der Premiere seines neuen Films "Härte".

Schon immer hatte Rosa von Praunheim eine Vorliebe für Figuren mit exzentrischen Lebenswegen. Aber diesmal hat er sich den wohl härtesten Brocken seiner Filmemacherkarriere ausgesucht: für seinen Film über den ehemaligen

Zuhälter, Karate-Champion und heutigen Sportstudio- Besitzer Andreas Marquardt. In von Praunheims Film spricht Marquardt vor der Kamera über sich. Oder besser: über den Menschen, der er einmal war.

Marquardts Kindheit war ein Martyrium

Wie kommt es, dass ein Mensch so wird? In "Härte" erfahren wir, dass sich Marquardt verpanzern musste, um zu überleben. Als Kleinkind wurde er von seinem Vater gequält. Der Mann zerquetschte seinem Sohn bei sadistischen Spielen die Hand. Einmal stellte er den kleinen Jungen im tiefsten Berliner Winter auf den Balkon und übergoss ihn mit Wasser. Das Kind überlebte im Krankenhaus nur knapp. Und nach der Trennung der Eltern begann das eigentliche Martyrium.

Für die Erzählung von Andreas Marquardts Leben hat Rosa von Praunheim einen erstaunlichen Kunstgriff gefunden: Er inszeniert das Geschehen in Schwarz-Weiß- Szenen nach. Als konzentriertes Kammerspiel, gedreht im Studio mit digitalen Hintergründen. Durch die Spielfilmszenen bekommt sein Film eine große Intensität.

Spielszenen machen das Unfassbare begreifbar

Es ist das erste Mal, dass Rosa von Praunheim in seiner langen Karriere mit professionellen Schauspielern arbeitet. Und er hat großartige Darsteller gefunden. Hanno Koffler spielt Andreas Marquardt mit einer bebenden Energie zwischen Ausbruch und Zusammenbruch. Katy Karrenbauer macht aus der Figur ein kaputtes Monster an der Grenze zur Karikatur. Erst in dieser Form wird das unfassbare Geschehen des Missbrauchs erzählbar.

In "Härte" wird deutlich, wie der Inzest einen Menschen traumatisiert, zerstört, seinen Lebensweg bestimmt. Andreas Marquardt wird zum brutalen Zuhälter. Zeitweise gehen zehn Frauen für ihn auf der Straße anschaffen. Als er sich in ein junges sechzehnjähriges Mädchen namens Marion verliebt, wartet er zwei Jahre bis zu ihrer Volljährigkeit. Dann muss auch sie auf die Straße.

Neuanfang nach dem Gefängnisaufenthalt

Ein Opfer wird zum Täter und sucht sich neue Opfer. Rosa von Praunheim interessiert nicht nur der Lebensweg eines brutalen Machos. Er zeigt, dass sich der gewalttätige Marquart besonders schwache, abhängige, duldsame Frauen sucht. Frauen, die oft selbst missbraucht wurden. So wie Marion Erdmann. Bis heute lebt sie, die einst für ihren Mann anschaffen ging, mit Andreas Marquardt zusammen. Offen, ungeschönt, ehrlich, spricht sie von den Zeiten der emotionalen Abhängigkeit.

Kann man sich aus Strukturen und Mustern befreien, die man dreißig, vierzig Jahre mit sich herumträgt. Wie erkennt man, dass es auch anders geht? Wie schneidet man die eigenen Marionettenfäden ab? Bei

Andreas Marquardt beginnt der Wandel, während er eine achtjährige Gefängnisstrafe absitzt. Hinter Gittern erkennt er, dass sein Inneres abgetötet ist.

Heute führt Andreas Marquardt gemeinsam mit seiner Frau ein Sportstudio. Das Milieu haben beide hinter sich gelassen. Der Mensch ist das, was aus ihm gemacht wird. Dieser niederschmetternden Erkenntnis kann man sich in Rosa von Praunheims Film nicht entziehen. Aber der Mensch, das zeigt dieser kluge, behutsame Film auf erhebende Weise, ist manchmal auch das, was er aus sich selbst macht.

Die Zeit, Katja Nicodemus

_______

 

HÄRTE

 

Rosa von Praunheim inszeniert die kriminelle Karriere eines Berliner Missbrauchsopfers und späteren Zuhälters als Dokufiktion über Missbrauch und Unterwerfung.

Als Kleinkind wird Andreas vom Vater mit Wasser übergossen und bei klirrender Kälte auf den Balkon gesperrt. Er überlebt. Später zerquetscht der Sadist ihm fast die Hand. Die Mutter deckt den Alten, weil sie ihn als Komplizen braucht. Mit sechs Jahren verführt sie ihren Sohn, der ab dem zwölften Lebensjahr regelmäßig mit ihr schläft. »Das Schlimme ist, ich wollte das, ich fand das gut«, erklärt Andreas in seiner 2007 erschienenen Autobiografie, die er zusammen mit seinem Therapeuten verfasste.

Sexueller Missbrauch von Jungs durch ihre Mütter geschieht häufiger als angenommen. Unter die Haut geht Andreas' Schicksal dank einer formal stringenten Verfilmung, die man von Rosa von Praunheim so nicht unbedingt erwartet hätte. Mit einer gelungenen Mischung aus fiktiven und dokumentarischen Szenen erzeugt der Pionier der Schwulenbewegung eine Nähe zu diesem schwierigen Charakter. Vor der Kamera erzählt dieser Typ, dem man früher nicht gerne im Dunkeln begegnet wäre, wie er sich als Reaktion auf die väterliche Misshandlung zum erfolgreichen Karatetiger stählte und zunächst als brutaler Inkassoschläger Karriere machte.

Was ihn nicht umbrachte, machte ihn gemäß dem Nazispruch »härter«. Die Genialität des Films besteht aber darin, den sexuellen Doppelsinn dieser Härte herauszuschälen. Den psychologischen Zusammenhang zwischen dem mütterlichen Missbrauch und seiner Laufbahn als eines der brutalsten Zuhälter Berlins beleuchten von Praunheim und seine beiden Koautoren Nico Woche und Jürgen Lemke mit gelungenen Spielszenen. Theaterartige Studiokulissen mit verblassten Fototapeten fangen die Atmosphäre der 70er Jahre ein. Katy Karrenbauer verkörpert die übergriffige Mutter, die ihren Sohn mit kellertiefer Stimme becirct: ein Besetzungs-Coup.

Überzeugend ist auch Hanno Koffler in der Rolle des körperbetonten Wüterichs, dem die Mutter alle Beziehungen zu anderen Frauen torpediert. Als Reaktion auf den Inzest riegelt er alle Gefühle in sich ab. Andreas rächt sich an einen bestimmten, labilen Frauentyp, meist selbst Missbrauchsopfer. Sie gehen für ihn auf den Strich, aus Liebe. Auf den intimen Mechanismus dieser Hörigkeit wirft der Film einen präzisen Blick. Die Szenen, in denen Koffler und Luise Heyer in der Rolle der Lieblingsprostituierten Unterwerfungsrituale durchexerzieren, sind an Drastik kaum zu übertreffen. Deutlich wird dabei, dass der Machtmechanismus auf Andreas' sexueller Enthaltsamkeit basiert. Substitut für erotische Hingabe ist eine permanente Drohgebärde, die den Frauen als Spiegelbild seiner Körperkräfte eine »Härte« im Sinn einer Dauererektion vorgaukelt: ein mieser Trick, tatsächlich ist der Lude impotent.

Ein Kunstfilmer wollte von Praunheim eigentlich nie werden, doch seine stilisierte Darstellung einer Missbrauchskarriere kann sich mit Fassbinder messen. Ähnlich wie Dominik Grafs HOTTE IM PARADIES fühlt HÄRTE sich in das verletzte Innenleben eines Zuhälters ein, ohne dessen frauenverachtenden Gestus zu rechtfertigen. Ein kleiner, aber wuchtiger Film, dessen »Härte« im Gedächtnis bleibt.

Epd-Film, Manfred Riepe

 

________

Zwischen dokumentarischen und fiktiven Erzählelementen entsteht eine Spannung, die den Zuschauer an einer Biografie teilhaben lässt, die lange Zeit nur mit Gegengewalt auf Gewalt reagieren konnte. ... Gleichzeitig erzählt der Film eine Liebesgeschichte, der man sich stellen muss, ob man möchte oder nicht.

Deutschlandradio Kultur, Anke Leweke

 

 

Interview

 

Interview mit Rosa von Praunheim

 

 

 

Wie bist du auf den Filmstoff zu „Härte“ gekommen?

 

Ich bin mit dem Psychologen Jürgen Lemke befreundet, der mit Andreas Marquardt das autobiografische Buch „Härte“ geschrieben hat. Es handelt von Andreas, der als Kind von seiner Mutter über Jahre sexuell missbraucht und vom Vater gequält wurde. Mit Sport versuchte er als Jugendlicher und Erwachsener seinen Schmerz zu kompensieren und wurde zu einem der erfolgreichsten Karatekämpfer auf der Welt. Seiner Mutter konnte er jedoch nie verzeihen und übertrug seinen Hass und seine Wut auf andere Frauen. Er wurde zu einem der brutalsten Zuhälter in Berlin. Schließlich musste er wegen verschiedener Straftaten in den Knast, wo er Jürgen Lemke kennen lernte, der ihn therapierte.

 

 

Warum ein Dokudrama?

Ich hatte das Glück, dass Andreas und seine Freundin Marion Erdmann zusstimmten, selber in dem Film mitzuwirken. Besonders berührt hat mich die Geschichte von Marion, die früher für ihn anschaffen ging. Obwohl sie ständig von ihm erniedrigt wurde, hielt sie immer zu ihm und bewunderte ihn. Bis heute sind die beiden ein Paar. Die Offenheit der beiden vor der Kamera, aber auch die empathische Schauspielleistung ihrer Darsteller Hanno Koffler und Luise Heyer in den Spielfilmteilen, waren für mich ein großes Glück.

 

Hat Andreas Marquardt mitgeredet?

 

Nein, Andreas hat mir bei der Umsetzung des Films vertraut. Er und Marion haben sich aber intensiv mit ihren Darstellern auseinadergesetzt und sie beraten.

 

 

Wieso hast Du diesmal mit professionellen Schauspielern gearbeitet?

 

Die beiden Hauptdarsteller, Hanno Koffler und Luise Heyer, sowie Katy Karrenbauer, die die Mutter von Andreas spielt, haben mich bereits bei den Castings mit ihrem Talent, ihrem Einfühlungsvermögen und ihrer Leidenschaft am Spiel so überzeugt, dass ich gar nicht mehr anders konnte, als mit ihnen zu arbeiten. Manche sagen, es sei mein bester Film.

 

 

Bio- & Filmographie

 

Bio- & Filmographie

 

 

Hanno Koffler (Berlin, 1980)

Gründete 1994 mit seinem Bruder Max Koffler die Band Kerosin, in der er Schlagzeug spielte. Das Kinodebüt ist 2003 in Anatomie 2.

Es folgten weitere Kinofilme unter der Regie von Marco Kreuzpaintner: Ganz und gar und Sommersturm. Während seines Schauspielstudiums

am Wiener Max-Reinhardt-Seminar übernahm er u.a. Rollen in Shakespeares Hamlet und

in Ein Sommernachtstraum unter der Regie von Klaus Maria Brandauer.

 

 

 

Auszeichnungen (Auswahl):

 

- Franz Hofer Preis 2009 Bester Schauspieler für "Nacht vor Augen"

 

- Filmfestival Durban 2008 Bester männlicher Schauspieler für "Nacht vor Augen"

 

- FIRST STEPS Award 2008 für den Film "Nacht vor Augen"

 

- Preis der deutschen Filmkritik 2008 Bestes Spielfilmdebüt für "Nacht vor Augen"

 

 

 

Filmografie (Auswahl):

 

2003: Ganz und gar

 

2003: Anatomie 2

 

2004: Sommersturm

 

2005: Rabenbrüder

 

2008: Der Rote Baron

 

2008: Krabat

 

2008: Nacht vor Augen

 

2009: Unter Strom

 

2011: Wer wenn nicht wir

 

2013: Freier Fall

 

2014: Coming In

 

2015: Härte

 

 

 

 

Luise Heyer (Berlin 1985)

Trat 2001 in dem dänischsprachigen Musical Linie 1 unter der Regie von Sidsel Wagner Davidsen auf. Von 2006 bis 2010 studierte sie Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Rostock.
2007 spielte sie am Volkstheater Rostock in Thomas Freyers Amoklauf mein
Kinderspiel mit. 2010 wurde sie Ensemblemitglied am Schauspiel Dortmund,
was sie zwei Jahre lang blieb.
2011 spielte sie in dem Spielfilm Westwind ihre erste Hauptrolle auf der
großen Leinwand.

Auszeichnung:

- Beste Schauspielerin der Spielzeit 2012 am Schauspielhaus Dortmund

Filmografie (Auswahl):

2010: Westwind
2012: Willkommen bei Habib
2013: Ein Geschenk der Götter
2013: Jack
2014: Auf Einmal

 

 

 

 

Katy Karrenbauer (Duisburg 1962)

Begann mit 15 in Kiel eine klassische Gesangsausbildung zur Mezzosopranistin. 1995 veröffentlichte Katy Karrenbauer ihre erste CD mit dem Titel Vorhang auf mit Coverversionen bekannter Lieder. Auf der Serien-CD zu Hinter Gittern – Der Frauenknast aus dem Jahr 2002 singt Karrenbauer, die die CD mitproduzierte, acht Lieder. 2002 erschien ihr zweites Solo-Album mit dem Titel Trau dich.
Ihre schauspielerische Laufbahn vor der Kamera begann 1994 mit der
13teiligen RTL-Serie Notaufnahme. Es folgten verschiedene Gastauftritte in
Fernsehserien wie Verbotene Liebe (1995) und Balko (1995). 1997 war sie
in Das erste Semester in ihrer ersten Kinorolle zu sehen. Der Durchbruch
gelang 1997 mit der Rolle der Gefängnisinsassin Christine Walter in der
RTL‐Serie Hinter Gittern – Der Frauenknast.

Auszeichnungen (Auswahl):

- 1999 Nominierung für den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie Beste
Schauspielerin in einer Serie für Hinter Gittern – Der Frauenknast
- 2002 Goldene Schallplatte für das Album Hinter Gittern
- 2003 „ProSieben First Cut“-Nachwuchsförderung für den Film Traumtänzer

Filmografie (Auswahl):

1997: Das erste Semester
1999: Late Show
2001: Westend
2002: Wie die Karnickel
2005: Max und Moritz Reloaded
2006: 7 Zwerge – Der Wald ist nicht genug
2007: Was am Ende zählt
2012: Cloud Atlas
2015: Härte

 

 

Festivals

 

Festivals

 

- Berlinale 2015: Uraufführung im Rahmen von „Panorama Special“

 

 

 

Premiere/Kinotour

PREVIEWs - PREMIERE - FILMGESPRÄCHE - KINOTOUR

 

am 20.04.2015 um 22:00 BERLIN International - PREVIEW (MonGay)

Gäste: Rosa von Praunheim, Hanno Koffler, Luise Heyer, Andreas Marquardt, Jürgen Lemke

am 21.04.2015 um 19:30 HAMBURG Abaton - PREVIEW

Gäste: Rosa von Praunheim, Hanno Koffler, Luise Heyer, Andreas Marquardt, Marion Erdmann, Jürgen Lemke

 

am 22.04.2015 um 19:00 BERLIN Kant - PREMIERE

Gäste: Rosa von Praunheim, Hanno Koffler, Luise Heyer, Katy Karrenbauer, Andreas Marquardt, Marion Erdmann, Jürgen Lemke

 

am 23.04.2015 um 19:30 BERLIN Hackesche Höfe Kino - FILMGESPRÄCH

Gäste: Hanno Koffler, Luise Heyer, Andreas Marquardt, Jürgen Lemke

 

am 23.04.2015 um 19:00 DÜSSELDORF Bambi - NRW-PREMIERE

Gäste: Rosa von Praunheim, Katy Karrenbauer

 

am 24.04.2015 um 20:30 BERLIN Passage - FILMGESPRÄCH

Gäste: Andreas Marquardt, Jürgen Lemke

 

am 24.04.2015 um 21:00 KÖLN Filmpalette - FILMGESPRÄCH

Gäste: Rosa von Praunheim, Hanno Koffler, Katy Karrenbauer, Luise Heyer

 

am 25.04.2014 um 19:00 BERLIN Sputnik Kino - FILMGESPRÄCH

Gäste: Luise Heyer, Marion Erdmann

 

am 25.04.2015 um 19:00 NÜRNBERG Filmhaus - FILMGESPRÄCH

Gäste: Rosa von Praunheim, Andreas Marquardt, Jürgen Lemke

 

am 26.04.2015 um 11:00 MÜNCHEN Monopol - FILMGESPRÄCH

Gäste: Rosa von Praunheim, Andreas Marquardt, Jürgen Lemke

Moderation: Julia von Heinz (Regisseurin)

 

am 27.04.2015 um 19:30 STUTTGART Delphi - FILMGESPRÄCH

Gäste: Rosa von Praunheim, Andreas Marquardt, Jürgen Lemke

Moderation: Herbert Spaich (Filmkritiker, SWR Redakteur)

 

am 30.04.2015 um 20:00 FRANKFURT Mal seh'n - FILMGESPRÄCH

Gäste: Andreas Marquardt, Jürgen Lemke

 

am 02.05.2015 um 20:00 BERLIN Lichtblick-Kino - FILMGESPRÄCH

Gäste: Rosa von Praunheim u.a.

 

am 21.05.2015 um 19:00 POTSDAM Thalia - FILMGESPRÄCH

Gäste: Rosa von Praunheim, Hanno Koffler u.a.

 

am 02.06.2015 um 21:30 BERLIN Freiluftkino Kreuzberg - FILMGESPRÄCH

Gäste: Rosa von Praunheim u.a.

 

am 16.06.2015 um 19:00 BRAUNSCHWEIG C1 Cinema - FILMGESPRÄCH

Gäste: Hanno Koffler u.a.

 

am 26.07.2015 um ...    COTTBUS Weltspiegel FILMGESPRÄCH

Gäste: Andreas Marquardt, Jürgen Lemke

 

am 09.10.2015 BERLIN Akademie der Künste - FILMGESPRÄCH

Gast: Rosa von Praunheim

 

Kinotermine

KINOTERMINE - Kinostart: 23.04.2015

 

 

AACHEN

am 10.08.2015 - Apollo

 

BERLIN

am 20.04.2015 um 22:00 International

23.04. - 27.05.15 Filmtheater am Friedrichshain

23.04. - 27.05.15 Hackesche Höfe Kino

23.04. - 29.07.15 Kant Kino

23.04. - 10.06.15 Passage

23.04. - 06.05.15 Sputnik Kino

 

23.04. - 20.05.15 Xenon

30.04. - 20.05.15 Lichtblick-Kino

07. - 27.05.2015 Kino Zukunft

07. - 27.05.2015 Das Filmcafé

14.05. - 10.06.15 Casablanca

am 02.06.2015 um 21:30 Freiluftkino Kreuzberg Gäste: Rosa von Praunheim u.a.

am 09.10.2015 Akademie der Künste Gast: Rosa von Praunheim

am 25.10.2015 um 17:30 Moviemento (Pornfilmfestival) Gast: Rosa von Praunheim

 

BIELEFELD

am 22.05.2015 Lichtwerk Filmtheater (20. Schwule Filmtage)

 

BOCHUM

01., 02., 22., 23.05.2015 Endstation.Kino

 

BRAUNSCHWEIG

am 16.06.2015 um 19:00 Uhr C1 Cinema Gast: Hanno Koffler

COTTBUS

am 26.07.2015 Weltspiegel Gast: Andreas Marquardt u. Jürgen Lemke

 

DORTMUND

23.04. - 06.05.15 sweetSixteen-Kino

 

DRESDEN

23.04. - 06.05.15 Thalia

 

DÜSSELDORF

23.04. - 20.05.15 Bambi

 

ELLWANGEN

30.04. - 13.05.15 Regina2000

 

ERFURT

18. - 21.06.2015 Kinoclub

 

FRANKFURT

30.04. - 06.05.15 Mal Seh' n Kino

 

FREIBERG

am 24.11.2015 ePi-Zentrum e.V.

 

GROßHENNERSDORF

am 26.06.2015 Kunstbauerkino

 

HAMBURG

23.04. - 21.06.15 Abaton

 

HANNOVER

14. - 20.05.2015 Kino im Künstlerhaus

 

HEIDELBERG

18,. 21., 22,. 28.06.15 Karlstor-Kino

 

HERRSCHING

07. - 13.05.2015 Breitwand

 

HILDESHEIM

am 27.10.2015 Thega Filmpalast

 

KIEL

29.05. - 01.06.15 Die Pumpe

 

KÖLN

23.04. - 20.05.15 Filmpalette

 

LANDSHUT

14. + 15.06.2015 Kinoptikum

 

LEIPZIG

23.04. - 06.05.15 Passage

30.04. - 13.05.15 Schaubühne Lindenfels

10. - 12.06.2014 UT Connewitz

 

MAGDEBURG

am 08.06.2015 um 21:00 Studiokino (im Rahmen von LOLA Tour)

 

MANNHEIM

09. - 12.07.2015 Cinema Quadrat

 

MÜNCHEN

am 20.04.2015 um 21:15 Atelier

23. - 06.05.2015 Citykinos

23.04. - 06.05.15 Neues Arena

am 06.03.2016 Filmmuseum München

 

NÜRNBERG

23.04. - 13.05.15 Filmhaus

am 05.12.15 um 19:30 Casablanca Gast: Andreas Marquardt u. Jürgen Lemke

 

POTSDAM

am 21.05.2015 um 19:00 Thalia Gäste: Rosa von Praunheim, Hanno Koffler u.a.

21.05. - 03.06.15 Thalia

 

REGENSBURG

21. - 27.05.2015 Filmgalerie

19. - 25.11.2015 Kinos im Andreasstadel HEIMSPIEL-Festival - Gast: Katy Karrenabauer

 

SAARBRÜCKEN

23. - 29.04.2015 Filmhaus

 

SEEFELD

30.04. - 06.05.15 Breitwand

 

STUTTGART

23.04. - 29.05.15 Delphi

 

WEIMAR

23.04. - 06.05.15 Lichthaus

 

 

WIESBADEN

 

04. - 05.06.2015 Filmtheater-Murnau

 

 

WUPPERTAL

am 03.12.2015 Offstream - Kino in der Gathedrale

 

 

WÜRZBURG

23. - 29.04.2015 Programmkino Central

 

am 24.10.2016 um 18:00 Uhr - Programmkino Central - Filmgespräch mit Jurgen Lemke und Andreas Marquardt

 

 

 

 

ZELLA-MEHLIS

08., 15., 22., 29.06.15 Kino in der Schauburg

 

 

 

 

 

 

 

Downloads

Downloads

Attachments:
FileDescriptionFile size
Download this file (HAERTE Koffler & Karrenbauer.jpg)HAERTE_Foto11Härte_Koffler&Karrenbauer73 kB
Download this file (HÄRTE_Andreas Marquardt.jpg)HAERTE_Foto4Härte_Marquardt782 kB
Download this file (HÄRTE_Hanno Koffer_Luise Heyer.jpg)HAERTE_Foto2Härte_Koffler&Heyer4834 kB
Download this file (HÄRTE_Hanno Koffler_03.jpg)HAERTE_Foto5Härte_Koffler320 kB
Download this file (HÄRTE_Hanno Kofller_Andreas Marquardt.jpg)HAERTE_Foto1Härte_Koffler&Marquardt4927 kB
Download this file (HÄRTE_Katy Karrenbauer 2.jpg)HAERTE_Foto10Härte_Karrenbauer179 kB
Download this file (HÄRTE_Katy Karrenbauer_04.jpg)HAERTE_Foto6Härte_Karrenbauer2240 kB
Download this file (HÄRTE_Luise Heyer.jpg)HAERTE_Foto3Härte_Heyer5410 kB
Download this file (HÄRTE_Marion Erdmann_Andreas Marquardt.jpg)HAERTE_Foto7Härte_Erdmann&Marquardt793 kB
Download this file (HÄRTE_Marquardt_von Praunheim_Koffler.jpg)HAERTE_Foto9Härte_Marquardt&Praunheim&Koffler117 kB
Download this file (HÄRTE_Rosa von Praunheim.jpg)HAERTE_Foto_8Härte_Rosa von Praunheim2514 kB
Download this file (Plakat Härte_3.jpg)HAERTE_PLAKATHärte_Filmplakat989 kB
Download this file (Pressemappe Härte_Kinostart.pdf)HAERTE_PRESSEHEFTHärte Presseheft Kinostart1247 kB